«Digital Native»: Generation kurzsichtig?

Die Zahl der Schulkinder, die eine Brille brauchen, steigt weltweit. Warum? Und kann Kurzsichtigkeit verhindert werden?
Lara liest für ihr Leben gern, aber was in der Schule vorne an der Tafel steht, kann sie nur schwer entziffern. Wenn sie die Augen zusammenkneift, geht es etwas besser, aber das ist anstrengend, denn Lara ist kurzsichtig. Das heisst: In die Nähe sieht die Primarschülerin gut, weiter entfernte Dinge kann sie dagegen nur unscharf erkennen.

Wie Lara geht es immer mehr Kindern und Jugendlichen. «Von 2000 bis 2010 wurde eine weltweite Zunahme von Kurzsichtigkeit um fast 30 Prozent festgestellt», weiss Dr. Vera Schmit-Eilenberger, Fachärztin für Augenheilkunde mit Schwerpunkt Kinderophthalmologie und Netzhauterkrankungen aus Dübendorf im Kanton Zürich.

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