So viel arbeiten wie meine Eltern? Nein, danke!

Für viele Jugendliche rückt der Eintritt ins Berufsleben näher. Einiges deutet darauf hin, dass diese Arbeitnehmer von morgen anders ticken. Work-Life-Balance ist für sie keine leere Worthülse, sondern hat oberste Priorität. Gut so, sagen Experten. 
Es ist eine offenbar unabänderliche Angewohnheit von Sozialforschern, Generationen nach Buchstaben zu schubladisieren. X waren die Skeptiker, Y die Unkonventionellen. Jetzt ist Z dran. Zur Orientierung: Generation X kam zwischen 1960 und 1980 auf die Welt, Y folgte von 1980 bis 1995. Z meint gemeinhin alle unter 20, wobei die Forscher die Messlatte leicht unterschiedlich ansetzen. Diese Jugendlichen sind die Arbeitnehmer von morgen. Die Gesellschaft tut gut daran, sich mit ihren Forderungen auseinanderzusetzen, denn Nachwuchs wird dringend gebraucht – von Fachkräften und Beitragszahlern gleichermassen.
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