The jobs are alright

Hier eine ewige Frage, die sich jeder zu einem bestimmten Zeitpunkt im Leben gestellt hat: Welchen Beruf soll ich ergreifen? Als besorgter Elternteil fragt man zunehmend nicht nur, was passt zu meinem Kind, sondern auch, welche Berufe haben überhaupt noch eine Zukunft?
In der Studie The Future of Jobs, die am diesjährigen World Economic Forum präsentiert wurde, untersuchten Forscher – ausgehend von der Fragestellung, welche Jobs automatisiert werden können – die weiteren Aussichten verschiedener Berufszweige bis zum Jahre 2024. Vorab hier die Berufe ohne Zukunftsaussichten: jegliche Art von Bürojobs wie etwa Buchhaltung, aber auch Herstellung, Handwerk und, kein Witz, Anwaltstätigkeiten. Journalismus, dies nur am Rande, wurde in der Studie nicht einmal berücksichtigt. Solche Berufe werden in den nächsten Jahren von Robotern und Algorithmen übernommen. Gute Aussichten prognostizierten die Forscher vier verschiedenen Feldern. Zum einen – eine eher naheliegende Erkenntnis – dem «Computational thinking», was etwas verkürzt mit Datenverarbeitung übersetzt werden kann. Weil sich die Informationsmenge im gleichen Takt vergrössert wie unsere Verwirrung darüber, sind Programmierer, Analysten und Marktforscher gefragt, um in dem Chaos Struktur zu schaffen. 
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