Sohn am Steuer - ungeheuer? - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Sohn am Steuer – ungeheuer?

Lesedauer: 2 Minuten
Eben noch sass er auf dem Bobby Car. Und plötzlich sitzt der Junior vorne links im Auto. Wenn das nur mal gut kommt, meint seine Mama.
Es ist jetzt nicht so, dass wir eine ausgeprägte Autofamilie sind. Doch die Themen «erste Fahrstunde» und «endlich den Führerschein machen» sind bei unserem Sohnemann seit seinem 15. Geburtstag ein grosses Thema. Immer wieder hat er interessierte Fragen gestellt, wie es sich anfühlt, so hinter dem Steuer, wann der richtige Gang eingelegt wird, ob die Prüfung schwer ist und so weiter und so fort.

Wir Eltern haben das lächelnd zur Kenntnis genommen, der 18. Geburtstag war ja schliesslich noch weit weg. Und dann zack, ist er da. Vorbei die Zeit, in der sich der Junior in vielen Belangen stets auf Mama und Papa verlassen hat. Egal ob es ums Entscheidungen treffen ging, oder auch nur darum, ob es sich lohnt sein Hirn tatsächlich einzuschalten. Aber Achtung, in diesem Fall hat er alles alleine in die Wege geleitet! Den Fahrlehrer ausgesucht, sich für die Theorieprüfung angemeldet. 

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