«Herr Dreher, wie gewinnen Sie das Vertrauen kleiner Patienten?»

Thomas Dreher ist Chefarzt am Kispi Zürich. Er verkörpert eine neue Generation von Kinderärzten, die das Kind ins Zentrum stellen. Wir haben mit ihm unter anderem über Fehler bei Operationen gesprochen.
Vor wenigen Minuten noch stand Thomas Dreher im Operationssaal, nun erscheint er pünktlich und gut gelaunt in der Spitalkantine und sagt: «Wir haben Zeit.» Tatsächlich werden ganze vier Stunden vergehen, bis wir uns verabschieden.

Sich die Zeit zu nehmen, die es braucht, ist ein zentrales Thema für ihn als Kinderarzt, wie er gleich erläutern wird. Für das Gespräch nehmen wir am Besprechungstisch in seinem zweckmässigen, kleinen Büro Platz, hinter uns lehnt ein Wimmelbuch des Kinderspitals an der Wand, von rechts schaut uns ein Skelett über die Schulter.

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