Wie Wut uns weiterbringt - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi
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Wie Wut uns weiterbringt

Lesedauer: 4 Minuten

Wut gilt gemeinhin als schlechtes Gefühl. Dabei vergessen wir oft die produktive Kraft, die diese Emotion in sich birgt. Wie können wir sie so nutzen, dass unser Ärger uns weiterbringt?

Wann waren Sie das letzte Mal so richtig wütend auf jemanden? Und wie sind Sie mit diesem Gefühl umgegangen? Sind Sie laut geworden und haben Dinge gesagt, die Sie hinterher bereut haben? Haben Sie den Ärger heruntergeschluckt und so getan, als wäre nichts? Oder ist es Ihnen gelungen, konstruktiv mit Ihrer Wut umzugehen? Und, apropos: Wie sieht das überhaupt aus?

Wut hat bei Eltern einen schweren Stand. Wenn der Ärger in Kindern hochkocht, löst das bei Müttern und Vätern eine ganze Palette unangenehmer Emotionen aus. Vielleicht fühlen wir uns hilflos, weil das Kind Grenzen übertritt und überhaupt nicht mehr auf uns reagiert.

Vielleicht schämen wir uns für das «Theater», das sich hier vor den Augen anderer abspielt, und hinterfragen unsere Erziehungskompetenz. Oder wir bekommen es mit der Angst zu tun: «Was ist mit meinem Kind los? Wenn er das nicht in den Griff kriegt, sehe ich schwarz. Ich will ihn dann mit 16 nicht auf der Polizeiwache abholen müssen!»

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