Böse Games: Wenn Eltern immer schuld sind - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Böse Games: Wenn Eltern immer schuld sind

Lesedauer: 4 Minuten
Der Fall Paul, ein Zwölfjähriger, der unbeaufsichtigt Minecraft spielte und im Chat in die Fänge eines Pädophilen geriet, empört die Moralisten. Denn schuld sind, wie immer, wenn in Kinderdingen etwas schief läuft, wir selbst: die Eltern.  
Der Fünftklässler Paul spielte leidenschaftlich gerne Onlinegames, am liebsten Minecraft. Als er verschwand, stiessen die Ermittler rasch auf den mutmasslichen Entführer des Zwölfjährigen. Dieser Mann aus Deutschland kontaktierte den Jungen über die Chatfunktion des Games, wie die Polizei anlässlich der Pressekonferenz mitteilte. Auch zwei Wochen nach Bekanntwerden des Falles ist noch wenig Konkretes über die Art und Weise bekannt geworden, wie Paul den Mann kennenlernte, um dessentwillen er sein Elternhaus verliess, in der Absicht, seinen vermeintlichen Game-Kumpel zu besuchen. 
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