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Familienleben

10 Tipps für ein entspannteres Familienleben

Es sind kleine, alltägliche Dinge, die den Familienalltag einfacher machen. Rituale wie ein gemeinsames Familienessen bei dem auch nicht ständig die Schule thematisiert wird zum Beispiel. Wie Sie mehr Leichtigkeit ins Familienleben bringen. 
Text: Virginia Nolan

1. Kinder haben ein ausgeprägtes Gespür für das, was uns wirklich wichtig ist.

Achten Sie darauf, dass Sie Zeitinseln schaffen und regelmässig pflegen können. Rituale wie ein gemeinsames Familienessen eignen sich dafür am besten. 

2. Suchen Sie so oft wie möglich das Gespräch mit Ihrem Kind.

Das bedeutet nicht, es nach seinen Problemen zu löchern. Sprechen Sie einfach über das, was Sie bewegt, begeistert, verbindet.

3. Von nichts kommt nichts: Scheuen Sie nicht den Aufwand, wenn er zu einem gemütlichen Miteinander beiträgt und Austausch ermöglicht.

 Ein Brunch am Sonntagmorgen, ein Filmabend, Bräteln im Wald – kleine Highlights schaffen Lebensqualität.

4. Schreiben Sie Ihren Kindern nicht vor, was eine sinnvolle Beschäftigung ist. 

Wenn sie für Jugendliche darin besteht, einfach nur abzuhängen, ist das in Ordnung.
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5. Achten Sie darauf, wie Sie als Eltern Leistung vorleben und thematisieren.

Kinder haben feine Antennen für Widersprüchliches. Wenn Sie Ihrem Kind versichern, Glücklichsein sei das Wichtigste, selber aber überaus ehrgeizige Ansprüche an sich selbst haben, ist das nicht glaubwürdig.

6. Thematisieren Sie die Schule nicht dauernd...

 ...auch wenn es für Ihr Kind gerade nicht rundläuft.

7. Legen Sie die Smartphones zum Essen beiseite, am besten auch über Nacht. 

Halten Sie Ihre Kinder und sich selbst dazu an, Informationen nicht auf sich einprasseln zu lassen. Zücken Sie bewusst nicht immer das Handy, um Wartezeit zu überbrücken. 

8. Halten Sie’s mit Informationen wie mit dem Essen 

Wir konsumieren auch nicht alles, was verfügbar ist, und kommen gut ohne Zwischenmahlzeit aus.

9. Räumen Sie Ihrem Kind nicht jegliche Steine aus dem Weg...

 ...und lassen Sie es seinen Teil in der Familie betragen. Darauf sollten Sie sogar bestehen, denn es macht stark.

10. Studieren Sie Ihr Kind nicht zu sehr. 

Kinder, die es gewohnt sind, dass sie ständig sorgenvoll beobachtet werden, fühlen sich schneller überfordert als solche, die merken, dass ihnen die Eltern auch etwas zutrauen.

Bild: fotolia.com

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1 Kommentar

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Von Natacha am 21.02.2017 07:13

Super

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