«Mit Kindern und zwei Hunden eckt man schnell an»

Die Patchwork-Familie bekam wider Erwarten den Zuschlag für eine grosse, bezahlbare Wohnung in einer lebendigen Nachbarschaft.
Die Suche nach einem Zuhause war bei der Familie Portenier-Cartillone auch die Suche nach einer Schulgemeinde für Sohn Eren, 7. Seine Eltern hatten sich getrennt, der Vater blieb in der Wohnung in Schlieren, Mutter Chantal suchte mit ihrem neuen Partner Fausto Cartillone eine Wohnung, die nicht mehr als 20 Autominuten von der des Vaters entfernt lag. Die Eltern teilen sich das Sorgerecht. Eren wohnt je zur Hälfte bei seiner Mutter und bei seinem Vater. Als dann in Uitikon ein Hausteil ausgeschrieben wurde, wollte Fausto erst gar nicht zum Besichtigungstermin gehen, zu viel Arbeit und Herzblut hatten sie in die Gestaltung ihrer ersten gemeinsamen Wohnung gesteckt. «Es war dort so eng wie in einem Wohnwagen », schmunzelt Fausto. Aber liebevoll eingerichtet. Das Paar renovierte selbst, verschönerte Böden und klebte Tapeten. Aber ihr erstes gemeinsames Kind, Baby Mattia, war unterwegs und ein zweiter Hund war zur Familie gestossen. Die Familie brauchte mehr Platz. 
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