Lernen im Schlaf – geht das? 

Genügend Schlaf ist wichtig für die Gedächtnisbildung und erfolgreiches Lernen. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass insbesondere ungestörter Tiefschlaf von grosser Bedeutung ist – auch für Kinder in der Pubertät. 
Bei Kindern und Jugendlichen ist das Bild unschärfer. Denn Schlaf ist eine komplizierte und von mehreren Faktoren bestimmte Sache. Erstens das individuelle Schlafbedürfnis von Kindern und Jugendlichen. Zweitens gibt es Kurzschläfer und Langschläfer. Und drittens gibt es sogenannte Chronotypen: die Eulen, die ungern vor 23 Uhr ins Bett gehen und dafür am Morgen nicht aus den Federn kommen, sowie die Lerchen, die gern früh ins Bett gehen und morgens um sieben Uhr schon sehr munter sind. Hinzu kommt: In der Pubertät nimmt die Fähigkeit, länger wach zu bleiben und später aufzustehen, generell zu. 
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