Verträumte Kinder unter Druck - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Verträumte Kinder unter Druck

Sich konzentrieren, zuhören, selbständig arbeiten: Manchen Schulkindern bereitet das grosse Mühe. Warum neigen Kinder zum Tagträumen? Wie gehen Eltern und Lehrpersonen am besten mit einem verträumten Kind um? Und wie schaffen es Familien, im Alltag innezuhalten und gemeinsam zu träumen?

Text: Stefanie Rietzler und Fabian Grolimund
Bild: Kelly Knox/Stocksy

Das Wichtigste zum Thema 

  • Die Mutter von Can beschreibt die Hausaufgabensituation mit ihrem Jungen so: Verlässt sie den Tisch, hört Can auf zu arbeiten und träumt lieber vor sich hin. Er kommt mit den Aufgaben aus der Schule nicht hinterher und kann ohne Hilfe nicht zuverlässig arbeiten. Müssen sich Kinder wie Can einfach ein wenig mehr zusammenreissen? 
  • Erfahren Sie im Dossier, welche komplexen Prozesse im Gehirn dafür verantwortlich sind, dass es manchen Kindern schwerer fällt, sich zu konzentrieren und wann es ratsam ist, Abklärungen machen zu lassen. 
  • Beim freien Spielen und dann, wenn verträumte Kinder keinem Programm folgen müssen, können diese sich am besten erholen. Sie müssen sich zurückziehen können, damit Reize von aussen sie nicht überfordern. 
  • Eltern müssen einfühlsam, aber auch klar auftreten, sodass sie ihr Kind eng begleiten und es unterstützen können. Auch Lehrpersonen sollten sich dies zu Herzen nehmen. 
  • Die Erfahrungsberichte im Dossier zeigen, dass dies leider häufig nicht der Fall ist. 
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