Hochsensible Kinder verstehen

Hochsensible Kinder wirken oft zurückhaltend, ängstlich, kontaktscheu. In ihrem Umfeld werden sie häufig als Mimose oder Sensibelchen abgestempelt; ihre Potenziale werden übergangen. Erst bei näherem Kennenlernen wird ersichtlich, wie einfühlsam und verlässlich sie sind, wie gut sie beobachten können, wie bedacht sie handeln. 

Text: Melanie Vita
Bild: Tytia Habing / Plainpicture

Das Wichtigste zum Thema

  • Das Beispiel der Kindergärtnerin Lena zeigt, wie sich hochsensible Kinder verhalten. Sie gelten als zurückhaltend, verschlossen und ruhig. Wird Lena den Übertritt in die Schule meistern? Ihre Mutter macht sich Sorgen.
  • Ist die Diagnose «hochsensibel» klar, sind viele Eltern erleichtert. 15 bis 20 Prozent aller Kinder und Erwachsenen gelten als hochsensibel. Hochsensibilität ist ein Persönlichkeitsmerkmal, kein Krankheitsbild.
  • Hochsensibles Verhalten zeigt sich oft bereits im Säuglingsalter: diese Kinder beobachten ihre Umgebung sehr aufmerksam und fühlen sich unwohl bei zu vielen Aktivitäten. Erfahren Sie hier weitere Verhaltensmuster.
  • Die Stärken von hochsensiblen Kindern sind vielseitig. Sie gelten als einfühlsam, humorvoll, kreativ und verlässlich. Ist Ihr Kind hochsensibel? Füllen Sie den Fragekatalog aus.
  • In unseren Literatur-Tipps finden Sie Hinweise darauf, ob Ihr Kind hochsensibel ist und wie Sie als Eltern damit umgehen können.
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