Herr Marks, Sie sagen: «Scham ist das Gefühl unserer Zeit. Und wir tun so, als gäbe es sie gar nicht.» Das müssen Sie erklären.
Tatsächlich spielt Scham eine ungeheuer wichtige Rolle. Sie ist eine der wichtigsten Triebkräfte hinter Lernen und persönlichem Wachstum – gerade auch in der Pädagogik. Deshalb wäre es gut, wenn wir bewusst damit umgehen.
Über Jahrhunderte war Beschämung das Mittel in der Erziehung. Kinder wurden gedemütigt, in die Ecke gestellt: «Schäm dich!» Aus der Tradition einer beschämenden Pädagogik sind wir in den letzten Jahrzehnten nun allerdings ins Gegenteil gedriftet: «Du brauchst dich nicht zu schämen!»
Und das ist schlecht?
Ja, weil dies Entwicklung und Lernen verhindert. Darf ich eine Geschichte erzählen?
Gerne!
Ein Teilnehmer meiner Seminare besuchte mit seiner Frau die Familie ihres Sohnes. Im Verlauf des Wochenendes haute der kleine Enkel die Oma. Diese sagte: «Tobias, hör auf, du tust mir weh!» Worauf sich der kleine Tobias schämte und sich unter den Arm des Opas kuschelte. Dieser sagte darauf: «Tobias, du brauchst dich aber nicht zu schämen!» Nun frage ich Sie: Würden wir so auch mit einem trauernden Kind umgehen?
Vermutlich nicht.
Genau. Dank der Schweizer Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross wissen wir heute, dass Trauer schmerzhaft ist, aber nun mal zum Leben gehört und auch eine Funktion hat: Sie hilft uns, den Todesfall zu verarbeiten und uns für neues Leben vorzubereiten. Seither gibt es in vielen Krankenhäusern und Hospizen Trauerarbeit und -begleitung.
So wie es Trauerbegleitung gibt, brauchen Kinder Schambegleitung – von Eltern und sämtlichen Bezugspersonen.
Ähnlich verhält es sich mit der Scham: Sie ist schmerzhaft, doch auch in ihr steckt eine Funktion. Bagatellisieren wir Tobias’ Scham («Du brauchst dich nicht zu schämen!»), nehmen wir ihm den Impuls für moralische Entwicklung. Denn Scham zeigt, dass wir quasi von aussen auf uns blicken können, den Blick der anderen wahrnehmen und empfinden können, dass wir ihren Regeln nicht entsprochen haben: Ich bin ein Mensch, ich habe einen Fehler gemacht und kann mich ändern.
Was ist in besagter Geschichte stattdessen passiert?
Vermutlich hat der Opa die Situation nicht ausgehalten. Wäre er sich seiner eigenen Scham bewusst, könnte er eine Haltung vermitteln, die ich so umschreiben würde: «Tobias, ich weiss, wie es ist, wenn man sich schämt, wie sich das anfühlt. Ich nehme dich deshalb ernst mit deiner Scham und werde diese weder bagatellisieren noch verspotten.» So wie es Trauerbegleitung gibt, brauchen Kinder Schambegleitung – von Eltern und sämtlichen Bezugspersonen.

Was verlangt dies von Eltern?
Dass sie sich ihrer eigenen Scham bewusst sind und diese nicht wegdrücken. Denn wir haben als Gesellschaft das Bewusstsein für die Scham weitgehend abgeschafft. Sie ist heute das Aschenputtel unter den Gefühlen, und wir tun sehr viel dafür, die eigene Scham – und den damit verbundenen Schmerz – nicht fühlen zu müssen.
So sind ganze Industrien damit beschäftigt, unsere Scham wegzumachen und uns glauben zu lassen, wir bräuchten nur diese oder jene Creme oder Schönheits-OP oder gewisse Prestigeobjekte. Lasse ich aber als Mutter beziehungsweise Vater die Scham bei mir nicht zu und bin mir meiner eigenen Scham nicht bewusst, kann ich auch gegenüber meinen Kindern diese Haltung nicht anbieten.
Was ist Scham eigentlich?
Eine sehr tiefe Emotion, die neurophysiologisch in derselben Hirnregion verortet ist wie Angst und Schmerz. Heftige Scham kann wie eine Form von Überlebensangst erlebt werden. Empfinden wir Scham, kann sich das an körperlichen Reaktionen zeigen: Wir zittern, werden bleich oder rot, uns bleibt die Spucke weg, wir wollen im Boden versinken.
Ich unterscheide vier Grundformen der Scham, die jeweils auf die Verletzung eines menschlichen Grundbedürfnisses zurückgehen. Die erste Form ist Scham durch Missachtung. Diese entsteht, wenn ich ignoriert, ausgegrenzt, wie Luft behandelt oder schlicht nicht wahrgenommen werde. Die zweite ist Intimitätsscham: Wenn körperlich oder seelisch Intimes – Gefühle, Gedanken, Geheimnisse, der Körper – ungewollt öffentlich wird.
Die dritte ist Scham durch Ausgrenzung – wenn man Erwartungen, Normen oder Werten einer Gruppe, der Familie oder der Gesellschaft nicht entspricht («Was denken die anderen?»). Und die vierte Form ist Gewissensscham: Sie ist eine moralische Form der Scham vor sich selbst, weil man gegen die eigenen Werte und Überzeugungen verstossen hat.
Wie entwickeln sich diese verschiedenen Schamgefühle im Laufe der Jahre?
Die erste Form von Scham beginnt ganz früh; hier ist der Blick von grundlegender Bedeutung. Ab etwa Mitte des zweiten Lebensjahres zeigt sich die Intimitätsscham – also das, was wir klassisch unter Scham verstehen: Das Kind schämt sich, weil etwas Intimes sichtbar wurde. Ab etwa vier bis fünf Jahren zeigen sich Vorläufer der Ausgrenzungsscham: Das Kind lernt Normen, Verbote und Regeln seiner Umwelt kennen und versucht, diesen zu entsprechen.
Es schämt sich, wenn es merkt, dass es die Erwartungen der Gruppe oder der Eltern nicht erfüllt hat. In den Vordergrund tritt diese Ausgrenzungsscham mit der Pubertät («Was denken die Kumpels, die Peers?»). Gehirnforscher haben festgestellt, dass Kinder bis 13 Jahre die Stimme der Mutter am intensivsten hören, danach sind es die Stimmen der gleichaltrigen Freunde. Die Zugehörigkeit zur Familie tritt nun in den Hintergrund.
Und die Gewissensscham?
Diese tritt, wenn überhaupt, mit der Adoleszenz in den Vordergrund: Der Mensch schämt sich vor sich selbst, hat Gewissensbisse, weil er sein Bedürfnis nach Integrität verletzt hat, weil er seine eigenen Werte verraten hat.
Wurden wir zu viel beschämt, kann dies dazu führen, dass wir andere Menschen drangsalieren.
Was ist mit der Scham durch Missachtung?
Diese unterscheidet sich von den anderen Formen, da sie kein bestimmtes Alter für ihre Entstehung benötigt. Sie zeigt sich von Geburt an und zieht sich durch das gesamte Leben. In all diesen Phasen jedoch sind Eltern sowie Lehrpersonen Zeugen und Begleiter.
Mir fällt auf, dass es mit zunehmendem Alter immer mehr Situationen gibt, in denen meine Kinder – sie sind 16 und 13 – mich oder das, was ich sage, peinlich finden. Um was für eine Art Scham handelt es sich dabei?
Das betrifft die zwischenmenschliche Dimension der Scham. Es geht jetzt nicht mehr nur um den Blick auf sich selbst («Oh! Ich bin ja nackt!» oder «Ich habe diesen Fehler begangen oder jene Norm verletzt»), sondern um die Bewertung anderer. Dieses Fremdschämen kann der Abgrenzung dienen, etwa von den Eltern, und dazu beitragen, den eigenen Weg zu entdecken, seine Integrität zu entwickeln. Dies ist schmerzhaft, für alle Beteiligten – aber wichtig.
Sie haben vorhin bemängelt, dass wir in den letzten Jahrzehnten dazu übergegangen sind, Kinder vor Schamgefühlen bewahren zu wollen. Woran machen Sie das fest?
Die Schweizer Schulpsychologen Fritz Oser und Maria Spychiger haben beobachtet, dass heute viele junge Lehrpersonen in die Schule gehen mit dem Wunsch, ihre Schülerinnen und Schüler nicht zu beschämen, und in der Folge gar nicht mehr Stellung nehmen zu Fehlern oder Fehlverhalten. Damit lassen wir Kinder und Jugendliche aber alleine.

Denn es geht nicht darum, Scham zu ersparen – sondern diese auszuhalten. Dem kleinen Tobias ist die Scham durchaus zuzumuten, die ausgelöst wird, wenn die Oma sagt: «Hör auf, du tust mir weh!» Damit hat die Oma zwar seinen Fehler benannt – aber nicht in einer beschämenden Weise. Dies wäre der Fall gewesen, wenn sie ihren Enkel beispielsweise beschimpft hätte. Es geht also darum, Fehler zu benennen, ohne zu beschämen.
Was ist denn der Unterschied zwischen Scham und Beschämung?
Scham ist eine eigene Leistung – etwa, wenn ich vor die Klasse trete, eine falsche Antwort gebe und mich dafür schäme. Dies ist ganz normal. Lacht dann aber jemand – sei es ein Schüler oder eine Lehrerin –, kommt Beschämung von aussen hinzu. Das Perfide daran ist: Wurden wir zu viel beschämt, kann dies dazu führen, dass wir andere Menschen drangsalieren. Menschen, von denen wir wissen, dass sie sich nicht wehren können. Um die eigene Scham nicht fühlen zu müssen, zwingen wir andere, sich zu schämen. In der Forschung nennen wir dies Schamabwehrmechanismus. Daraus kann Mobbing entstehen.
Können Sie das an einem konkreten Beispiel verdeutlichen?
In einer kleinen Studie konnten wir gut beobachten, wie ein Schüler im Sportunterricht beim Fussball einen Fehlpass spielte, von Mitschülern ausgelacht wurde und kurz danach einem Mitspieler brutal in die Knochen trat. Er schämte sich vermutlich für seinen Fehler, zusätzlich kam noch das Auslachen der anderen hinzu – Beschämung von aussen. Er sprang also aus Scham in die Gewalt. Der Junge lenkte somit seine eigene Scham in eine andere Verhaltensweise um, die für ihn weniger unerträglich war. Lieber andere fertigmachen als den eigenen Schmerz spüren.
Wie könnte die Szene idealerweise weitergehen?
Wenn der Sportlehrer die Situation beobachtet und das Ganze zum Thema machen würde, könnten alle Schüler lernen: «Es gibt Fehler und die sind mit Scham verbunden. Wie wollen wir damit in konstruktiver Weise umgehen?» Wichtig ist, dass die Lehrperson bereits beim Auslachen des Schülers eingreift. Die Realität sieht jedoch meistens anders aus.
Wer als Kind beim Singen ausgelacht wurde, singt vielleicht jahrzehntelang nicht mehr.
Wie denn?
In der Regel geht diese Lernchance vorbei, weil die Lehrperson es nicht mitkriegt oder die Szene zwar beobachtet, aber das Drama dahinter nicht versteht. Denn Scham gehört, soweit ich dies überblicke, kaum oder gar nicht zur Sportlehrerausbildung. Und diejenigen, die Sportlehrer geworden sind, sind in der Regel nicht diejenigen, die als Schüler ausgelacht wurden. Dabei gäben meiner Meinung nach gerade diejenigen, die ausgelacht wurden, später gute Sportlehrer ab.
Doch zurück zum Fall: Es kann auch sein, dass die Lehrperson die Situation beobachtet und den Schüler zusätzlich noch verhöhnt – das heisst, es kommt noch zusätzliche Beschämung und Spott durch die Lehrperson obendrauf. Was alle Schüler dann in diesem Unterricht lernen: Schamgefühle durch verbale oder körperliche Gewalt zu ersetzen. Wenn so etwas immer wieder passiert, kann daraus mit der Zeit ein heimlicher Lehrplan dieses Sportunterrichts entstehen.
Wie kann man Scham sonst noch abwehren?
Manche Schülerinnen oder Schüler verbergen Unsicherheit und Selbstzweifel hinter einer Fassade von Arroganz, Trotz oder Coolness. Sie zeigen keine «schwachen» Gefühle, um sich nicht angreifbar zu machen – nach dem Motto: «Wenn ich einen Panzer habe, kann ich nicht beschämt werden.» Eine weitere Art, um auf erlebte Scham zu reagieren, ist Rückzug.
Wie kann dies aussehen?
Lehrpersonen in Fortbildungen berichten häufig: «Da gibt es ein Kind, dessen Name ich im Klassenbuch lese, und ich weiss nicht, wer das ist.» Das sind Kinder, die schon von klein auf gelernt haben, sich unsichtbar zu machen («Wenn die Lehrerin mich nicht sieht, kann ich nicht beschämt werden»). Dieser Rückzug kann auch eine Form der Schamabwehr sein. Wer im Sportunterricht beschämt wurde, geht dann halt nie mehr tanzen oder treibt keinen Sport.
Wer während des Stimmbruchs im Musikunterricht vorsingen musste und ausgelacht wurde, singt vielleicht jahrzehntelang nicht mehr. Das kann sich wie ein roter Faden durchs Leben ziehen. Etwa wenn Menschen in Seniorenheimen keine Angebote wie Mal- oder Singgruppe annehmen, weil sie sich nicht für kreativ oder musikalisch halten. Dem können Beschämungen in Kindheit oder Jugend zugrunde liegen. Was tun Menschen alles nicht aus Angst, vorgeführt zu werden! Wie viele Bilder werden nicht gemalt, wie viele Wege nicht gegangen!
Jedes fünfte oder sechste Kind wird mit der Fähigkeit geboren, Schamgefühle auszuhalten.
Was bringt es, Scham und ihre Abwehrmechanismen zu verstehen?
Im Alltag sind wir vielleicht geneigt, herausfordernde Verhaltensweisen dem Kind als Eigenschaften zuzuschreiben («Er ist schwierig»). Das Wissen über Scham und ihre Abwehr verhilft uns zu einem neuen Blick auf junge Menschen. In einer Fortbildung erzählte eine junge Lehrerin von einem Schüler aus schwierigen Verhältnissen, den man beschuldigte, etwas von einem anderen Kind geklaut zu haben. Alle redeten auf ihn ein: «Jetzt gib doch endlich zu, dass du es warst!» Worauf sich der Junge immer mehr verschloss und immer trotziger wurde, je mehr man ihn aufforderte, seine Schuld zuzugeben.
Die Lehrerin hatte schliesslich eine Idee. Sie setzte sich neben das Kind und sagte leise: «Gell, es ist dir nicht recht, dass du es getan hast» – worauf der Junge nickte. Die Lehrerin hat ihn hier bei seiner Scham abgeholt («So jemand möchtest du nicht sein, nicht wahr?») und seinen Fehler benannt, ohne ihn zu beschämen. Sie hat erkannt, dass sein Abblocken ein Schamabwehrmechanismus war. Doch das ist für viele Lehrpersonen nur schwer zu bemerken. In der Regel sehen sie lediglich ein schwieriges Kind – aber nicht, dass es in existenzieller Not ist und deshalb mit seinem aneckenden Verhalten Scham abwehrt.
Wovon hängt es ab, wie wir Scham erleben und wie wir auf Beschämung reagieren?
Der indisch-britische Autor Salman Rushdie hat die Scham im Roman «Scham und Schande» mit einer Flüssigkeit verglichen. Das finde ich ein schönes Bild. Nach dieser Vorstellung ist jeder von uns eine Art Gefäss, das sich mit Scham füllt. Es gibt Menschen, bei denen das Gefäss nur halb gefüllt ist. Kommen nun schamauslösende Erlebnisse hinzu – in Form von hinzugegossener Flüssigkeit –, füllt sich das Gefäss zwar, aber es fliesst nicht über. Ist mein Gefäss allerdings ohnehin fast bis zum Rand gefüllt, reicht schon eine kleine schamauslösende Situation und ich reagiere mit heftiger Schamabwehr: Das Gefäss fliesst also über.

Und wovon hängt es ab, ob mein Gefäss halb oder randvoll ist?
Das hängt vom Umfeld ab, aber auch von genetischen Faktoren. So schätzt der französische Neurologe und Psychiater Boris Cyrulnik, dass etwa jedes fünfte oder sechste Kind mit einer genetischen Besonderheit geboren wird, die dafür sorgt, dass sein Gefäss sozusagen klein ist – also die Fähigkeit, Schamgefühle auszuhalten. Noch viel mehr aber kommt es auf Eltern, Familie und Bezugspersonen an, die ein Kind begleiten. Und wie diese auf die kindlichen Bedürfnisse eingehen, ob sie seine Grenzen respektieren und damit seine Resilienz fördern.
Wenn wir uns an die erwähnten vier Grundformen der Scham erinnern, so lautet die Frage: Erlebt das Kind Anerkennung, Schutz, Zugehörigkeit und Integrität? Oder erfährt es Missachtung, Grenzverletzung, Ausgrenzung oder wird gezwungen, seine eigenen Werte zu verraten? Doch auch ich selbst kann mir Anerkennung geben, indem ich mir immer wieder vor Augen halte: «Ich bin einzigartig, in Millionen von Jahren hat es mich noch nie gegeben.» Ich nenne dies Menschenwürde aus schampsychologischer Sicht.
Was heisst das für die Schule?
An einer menschenwürdigen Schule werden alle Beteiligten – Schülerinnen, Eltern, Lehrpersonen, Sozialarbeiterinnen, Hausmeister, Sekretärin, Reinigungskräfte – nicht beschämt. Sie erfahren und vertreten eine Haltung, die ich – bezugnehmend auf die vier Grundformen der Scham – so umschreibe: «Ich sehe dich mit deiner Einzigartigkeit» (Anerkennung), «Ich respektiere deine Grenzen» (Schutz), «Willkommen – egal, aus welchem Stadtteil du kommst, welche Hautfarbe du hast, auch wenn du gestern die Schule geschwänzt hast» (Zugehörigkeit).
Und: «Ich respektiere deine Werte und werde dich nicht zwingen, deine Werte zu verletzen. Falls unsere Werte verschieden sind, bin ich bereit, in die Werteauseinandersetzung mit dir zu gehen» (Integrität). Dies ist Menschenwürde aus schampsychologischer Sicht. Eigentlich kann man jede Begegnung so gestalten – von der Unterrichtsstunde über Lehrer-Eltern-Gespräche bis zur Architektur von Schulen.
Zum Weiterlesen und -hören
- Stephan Marks: Scham. Die tabuisierte Emotion. Patmos 2021, 256 S., ca. 35 Fr.
- «Hotel Matze» vom 3. Mai 2026: Podcast-Host Matze Hielscher im Gespräch mit Stephan Marks.





