Diese 25 Interviews hätten es fast in unser Jubiläumsheft zu 25 Jahren Fritz+Fränzi geschafft. Es lohnt sich, sie zu lesen. Versprochen!
Zusammenstellung: Redaktion

Bild: Samuel Trümpy / 13 Photo

1 – Jean-Luc Guyer: «Grosseltern sind mit Enkeln oft entspannter als mit den eigenen Kindern»

2 – Andrea Marco Bianca: «Ein Ritual ist eine wichtige Stütze bei einer Scheidung»

3 – Georg Staubli: «Ich kann die Welt nicht verbessern, aber sie für Kinder besser machen»

4 – Kurt Albermann: «Kinder schämen sich für die psychische Krankheit der Eltern»

5 – Mariam Tazi-Preve: «Ich will den Müttern das schlechte Gewissen nehmen»

6 – Susanne Walitza: «ADHS ist ein sehr gut erforschtes Störungsbild»

7 – Dagmar Rösler: «Manche Eltern fahren wie Kriegsschiffe in die Schule ein»

8 – Jan-Uwe Rogge: «Wer Aggressionen verbannt, legt die kindliche Entwicklung still»

9 – Oskar Jenni: «Kinder können sich nicht über ihr Potenzial hinaus entwickeln»

10 – Martina Schmid: «Eltern sind verantwortlich für die Qualität der Beziehung»

11 – Claudia M. Roebers: «Kinder möchten mit Kindern zusammen sein, nicht mit Erwachsenen»

12 – Isabella Helmreich: «Auch Eltern dürfen sagen: Das macht mir Angst»

13 – Moritz Daum: «Wenn wir Eltern Lern-Polizisten spielen, erreichen wir nichts»

14 – Michael Schulte-Markwort: «Man kann die Persönlichkeit eines Kindes nicht verändern»

15 – Klaus Hurrelmann: «Jugendliche stehen unter hohem psychischem Druck»

16 – Elsbeth Stern: «Die Schule steckt Kinder zu früh in Schubladen»

17 – Felizitas Ambauen: «Eltern sollten weniger hart mit sich ins Gericht gehen»

18 – Anton Wieser: «Buben müssen einen gesunden Umgang mit ihrer Aggression lernen»

19 – Franz Eidenbenz: «Ein Tag ohne Smartphone ist für Teenager eine Katastrophe»

20 – Philippe Wampfler: «KI ist ein Hilfsmittel, kein Allerheilmittel»

21 – Frank Köhnlein: «Nichts entspannt so rasant wie der selbst zugefügte Schmerz»

22 – Herbert Renz-Polster: «Kinder müssen selbst stark werden – durch eigenes Tun»

23 – Oliver Dierssen: «Es ist manchmal richtig schwer, ein Kind zu sein»

24 – Taulant Lulaj: «Lernende mit ADHS haben oft enorme Ressourcen»

25 – Egon Garstick: «Väter dürfen manchmal ruhig konstruktiv aggressiv sein»