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Unsere Lieblingsbücher unterm Weihnachtsbaum

Wir von der Fritz+Fränzi-Redaktion lieben Bücher! Genau deshalb verschenken wir sie auch so gerne. Und zwar besonders zu Weihnachten. In der Hoffnung, dass auch Sie zwischen den Jahren genug Zeit zum Lesen haben, kommen hier unsere Geschenktipps für grosse und für kleine Leser!
Die Redaktion

TIPP VON NIK NIETHAMMER:

Martin Zingsheim: Eltern haften an ihren Kindern. Verlag Ullstein, 2016. 253 Seiten, rund 15 Franken
Martin Zingsheim: Eltern haften an ihren Kindern. Verlag Ullstein, 2016. 253 Seiten, rund 15 Franken
Sie haben Kinder? Sie lieben sie über alles, sie sind das Schönste und Beste überhaupt – und dennoch finden Sie es toll, wenn sie gerade mal weg sind? Dann hab ich ein sehr lustiges Buch für Sie, das Sie nicht wieder weglegen, eh Sie es gelesen haben. Grosses Indianderehrenwort! «Eltern haften an ihren Kindern» ist ein Hohelied auf den chaotischen Zauber, den Kinder ins Leben von uns Erwachsenen bringen («Wer bin ich? Was kann man alles essen? Wer hat die Erde gemacht?»). Autor ist der deutsche Kabarettist und dreifache Vater Martin Zingsheim. Ein grossartiger Beobachter und virtuoser Wortakrobat, der den vielen wichtigen Themen aus Kindersicht auf den Grund geht: von Sprache und Religion bis Pizza und Pauschalreisen. Zingsheim hat für seine Leser auch gleich eine Warnung parat: «Dieses Buch ist kein Fachbuch. Nicht dass es schlecht recherchiert wäre. Es ist gar nicht recherchiert. Und es ist kein Ratgeber. Machen Sie also bitte nichts nach.»

TIPPS VON EVELIN HARTMANN:

David Mitchell: Der dreizehnte Monat. Rowohlt Taschenbuch, 2009. 492 Seiten, rund 15 Franken
David Mitchell: Der dreizehnte Monat. Rowohlt Taschenbuch, 2009. 492 Seiten, rund 15 Franken
Wie ist es, wenn man 13 Jahre alt ist, in einer mittelmässig spannden Kleinstadt lebt und die eigenen Eltern zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind, um zu ahnen, was in einem vorgeht? Jason weiss wie das ist. Er ist der Held des vierten Romans des Briten David Mitchell. «Der dreizehnte Monat» erzählt die Geschichte des 13-jährigen Jason Taylor, der aufschreibt, was er erlebt und was ihn bewegt – seine Versuche, Mädchen für sich zu interessieren, die Anerkennung seiner Mitschüler zu gewinnen, mit dem Stottern fertig zu werden oder die Leidenschaft für das Schreiben, die sich aus seiner sprachlichen Behinderung entwickelt. David Mitchells Roman beschreibt dreizehn Monate im Schwarzen Loch zwischen Kindheit und Adoleszenz. Ein wunderbarer Einblick in die Gefühlswelt eines 13-Jährigen. 
Caroline Nastro, Vanya Nastanlieva: Der kleine Bär möchte schlafen. Nordsüd Verlag, 2016. 14 Seiten, rund 20 Franken 
Caroline Nastro, Vanya Nastanlieva: Der kleine Bär möchte schlafen. Nordsüd Verlag, 2016. 14 Seiten, rund 20 Franken 
Eltern, die New York lieben und schon länger nicht mehr dort waren – wegen – oder bald wieder hin wollen – mit – kleinen Kindern sei dieses Buch empfohlen. Der kleine Bär kann nicht schlafen. Da aber alle anderen Tiere im Wald schlafen, macht er sich durch eine wunderschöne Winterlandschaft auf in die Stadt, die niemals schläft. Welche das ist? Genau: New York. Hier sucht er Ruhe auf einer Bank am Broadway, zwischen den vielen parkenden Taxis am Times Square und im Naturhistorischen Museum. Doch Ruhe findet er nirgendwo. Ist ja klar. Trotzdem liebt der kleine Bär die Stadt, die niemals schläft, wie meine Tochter dieses Bilderbuch. 

TIPPS VON BIANCA FRITZ:

Marion Mebes: Machen Bauchgefühle satt? 111 Fragen für fühlosophische Ausflüge. Mebes&Noack, 2016. 125 Seiten, rund 22 Franken
Marion Mebes: Machen Bauchgefühle satt? 111 Fragen für fühlosophische Ausflüge. Mebes&Noack, 2016. 125 Seiten, rund 22 Franken
Woher kommen Gefühle? Kann man auf sie warten, wie auf einen Zug? Passen sie mit Logik zusammen? Kann man das gleiche Gefühl fühlen wie jemand anderes? Auf jeder Seite dieses Buches steht eine Frage zum Nachdenken über Gefühle. Zum Fühlosophieren, wie es die Autorin selbst nennt. Das an sich ist schon schön und anregend. Ein Schmuckstück wird das Buch aber durch seine Gestaltung: Die Fragen nicht einfach nur geschrieben wurden, sondern mit ihren Lettern bereits illustriert. Sie flattern zum Beispiel als Schmetterlingsflügel davon. Das ist so liebevoll und lustig gemacht, dass man dieses Buch immer wieder wie ein Bilderbuch zur Hand nehmen möchte. Und dabei bleibt immer wieder hängen an einer der Fragen. Lassen Sie sich mit diesem Buch davon überraschen, welch philosophische Höhenflüge Kinder vollbringen können, wenn man sie fragt und keine feste Antwort vorgibt.
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Rashid Abed: Warum Souraya ihre Heimat verlassen musste. Strickwaerme.ch, 2016. 36 Seiten, 35 Franken
Rashid Abed: Warum Souraya ihre Heimat verlassen musste. Strickwaerme.ch, 2016. 36 Seiten, 35 Franken
Souraya kommt aus Syrien. Dort geht sie zur Schule, spielt mit ihrer besten Freundin und ihrer Puppe. Bis es plötzlich heisst, dass sie schnell zusammen packen muss. Denn ihre Familie flieht vor dem Krieg. Rashid Abed erzählt in diesem Bilderbuch detailgetreu und sensibel die Geschichte eines Flüchtlingsmädchens, liebevoll und fast schon fröhlich illustriert von Sandro Fiorilli. Die Geschichte soll Eltern und Lehrpersonen von 8- bis 11-jährigen Kindern dabei helfen, Krieg und Flucht altersgerecht zu thematisieren. Eine Pädagogin und ein Flüchtling halfen bei der Gestaltung mit. Der Erlös fliesst an Strickwärme - eine Basler Hilfsorganisation, die regelmässig humanitäre Missionen und Aufklärungsprojekte durchführt. Für eine Lieferung zu Weihnachten sollte das Buch sollte vor dem 19. Dezember direkt bei der Hilfsorganisation bestellt werden.
Franz Hohler, Felicitas Pommerening u.a.: Fremdsein. 15 Geschichten über ein Gefühl, das verbindet. epubli, 2016. 88 Seiten, rund 10 Franken, oder als E-Book: Neobooks, 2016, 5.50 Franken
Franz Hohler, Felicitas Pommerening u.a.: Fremdsein. 15 Geschichten über ein Gefühl, das verbindet. epubli, 2016. 88 Seiten, rund 10 Franken, oder als E-Book: Neobooks, 2016, 5.50 Franken
15 Geschichten zeigen ganz unterschiedliche Situationen, in denen Menschen sich fremd fühlen: im Beruf, in ihrer Familie, mit einem Spenderherzen in der Brust, mit einer neuen sexuellen Orientierung... und natürlich: auf der Flucht. Das Buch, für das unter anderen Franz Hohler und Patrick Tschan Geschichten beigesteuert haben, soll unsere Empathie für all jene wecken, die sich fremd fühlen. Dabei sind manche Geschichten sehr heiter, andere stimmen nachdenklich. Die Einnahmen fliessen direkt in internationale Hilfsprojekte für Flüchtlingskinder. Die bekannteste Schweizer Buchbloggerin Manuela Hofstaetter schrieb über Fremdsein: «...und ist es nicht so, dass es nur Neugierde braucht, um die Angst vor Fremdem abzubauen? Neugierde und ein mutiges Herz können viel verändern. Lesen und staunen! »

Anmerkung: Ich (Bianca Fritz, Leiterin Onlineredaktion) habe dieses Buch selbst herausgegeben und zusammen mit unzähligen Helferinnen und Helfern ein Jahr Zeit und Liebe in die Details gesteckt. Ich würde mich sehr freuen, wenn es bei Ihnen unterm Weihnachtsbaum liegt, und Sie, Ihre Freunde und Ihre Familie inspirieren kann. Das Taschenbuch können Sie bis spätestens 17. Dezember in Ihre lokale Buchhandlung bestellen. Das E-Book gibt es auch am 24. Dezember noch als Last-Minute-Geschenk zum Download oder als Gutschein. 
Carolin Emcke: Gegen den Hass. Fischer, 2016. 240 Seiten, rund 25 Franken
Carolin Emcke: Gegen den Hass. Fischer, 2016. 240 Seiten, rund 25 Franken
Und auch mein letzter Buchtipp ist ein philosophischer: Weihnachten ist die Zeit, um zur Ruhe zu kommen und über das eigene Handeln nachzusinnen. Und mit welchem Buch sollte das besser funktionieren, als mit dem diesjährigen Gewinner des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels? Carolin Emcke schaut dort hin, wo es wehtut: Sie ruft uns Szenen in Erinnerung, in denen Minderheiten , ignoriert, ausgegrenzt, verletzt und sogar getötet wurden. Und all das scheinbar grundlos. Sie fragt sich, mehr neugierig als verurteilend: Woher kommt dieser Hass? Carolin Emcke findet Erklärungen und hinterfragt diese wieder. Sie zeigt, wie komplex und vielschichtig die Wirklichkeit ist. Und trotzdem hat man nie das Gefühl ein kompliziertes Buch zu lesen. Immer wieder fühlt man sich als Leserin ertappt und fragt sich: Habe ich sie auch, diese Denkmuster? Worauf stütze ich meine Urteile über andere Menschen? Ein Buch zum ganz langsam lesen, viel anstreichen und noch mehr behalten.

TIPPS VON IRENA RISTIC:

Maike Maja Nowak: Wie viel Mensch braucht ein Hund. Tierisch menschliche Geschichten. Mosaik, 2013. 272 Seiten, rund 25 Franken.
Maike Maja Nowak: Wie viel Mensch braucht ein Hund. Tierisch menschliche Geschichten. Mosaik, 2013. 272 Seiten, rund 25 Franken.
Es ist zweifellos ein Buch für Menschen, die Hunde lieben oder ihre vierbeinigen Begleiter besser verstehen wollen. Ergreifend zeichnet die «Hundeflüsterin» Maja Nowak faszinierende und skurrile Geschichten zu Begegnungen von Hunden mit ihren Menschen: vom alten Ehepaar, dessen grosser und starker Leithund sich partout weigert, an ihrem Leben teilzunehmen, oder von den Villenbesitzern, die ihrem aggressiven Pudel blaue Babyleibchen anziehen. In ihrem Buch erzählt die Hundetrainerin auch Anekdoten aus ihrem Hundetraineralltag: Wie kann man einem Hund helfen, der ballsüchtig ist, oder einem Hund, der vor lauter Angst unter dem Bett lebt? Einfühlsam und anschaulich bringt Maja Nowak der Leserin und dem Leser die Welt der Hunde Schritt für Schritt näher. Und so kommt man nicht umhin, sich nach der Lektüre dieses Buchs mit leisem Zweifel zu fragen: Wie viel Mensch braucht ein Hund wirklich?
Mercè Rodoreda: Der Garten über dem Meer. Mare Verlag, 2014. 239 Seiten, rund 15 Franken
Mercè Rodoreda: Der Garten über dem Meer. Mare Verlag, 2014. 239 Seiten, rund 15 Franken
Katalonien in den späten Zwanzigern des vergangenen Jahrhunderts: eine Villa mit Meerblick, ein frisch verheiratetes Paar aus Barcelona, das mit seinen Bohemien-Freunden sorglose Feste feiert, und ein mysteriöser Nachbar, dessen plötzliches Auftauchen einen Schatten über die Sommeridylle legt. Die Handlung erstreckt sich über sechs Sommer und wird aus der Sicht des Gärtners erzählt. Hingebungsvoll widmet er sich dem Garten und beobachtet mit der gleichen Sorgsamkeit die Herrschaft und deren buntes und bourgeoises Treiben, das er in seiner ganz eigentümlichen Sprache schildert. Es ist ein poetisches Buch, geschrieben von der Grande Dame der katalanischen Literatur: Mercè Rodoreda (1908–1983). Während des Bürgerkriegs ging die Schriftstellerin ins Exil, um in den 70er Jahren nach Katalonien zurückzukehren. In ruhigen Szenen und Dialogen deutet Rodoreda die dramatischen Verwicklungen an. Eine tragische Geschichte, die übrigens schon 1967 entstand und erst 2014 auf Deutsch erschienen ist, und die sich beim Lesen wie eine Blume nach und nach entfaltet. 

TIPPS VON LIVIA WINTERBERG:

Sophia Kinsella: Schau mir in die Augen, Audrey. Goldmann-Verlag, 2015. 352 Seiten,  rund 15 Franken
Sophia Kinsella: Schau mir in die Augen, Audrey. Goldmann-Verlag, 2015. 352 Seiten,  rund 15 Franken
In der Familie der 14-jährigen Audrey geht es drunter und drüber: Ihre Mutter versucht verzweifelt und mit originellen Massnahmen Audreys Bruder Frank von seinen Computerspielen wegzubringen, der Vater hält sich bewusst im Hintergrund und Audreys vierjähriger Bruder findet alles super spassig. Audrey selbst versteckt sich hinter ihrer dunklen Sonnenbrille, die sie praktisch nie abzieht. Sie verlässt weder das Haus, noch spricht sie mit jemandem ausserhalb der Familie. Sophie Kinsella schafft es in diesem Young-Adult-Roman das sehr ernste Thema Depression mit viel Ironie und Humor zu verbinden. 
Cecilia Ahern: Hundert Namen. Fischer Taschenbuch, 2013. 416 Seiten, rund 15 Franken
Cecilia Ahern: Hundert Namen. Fischer Taschenbuch, 2013. 416 Seiten, rund 15 Franken
Eine Liste mit hundert Namen darauf, die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben. Das ist alles, was die junge Journalistin Kitty Logan hat, um sich vom Tiefpunkt ihrer Karriere hoch zu arbeiten. Eine märchenhafte Geschichte darüber, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint, und dass das Spezielle oft im Verborgenen liegt. Die passende Lektüre für die Weihnachtszeit!

TIPPS VON CLAUDIA LANDOLT:

 Oma und Frieder, Band 1: «Oma!», schreit der Frieder. S. Fischer, 2016.  96 Seiten, um 8 Franken.
 Oma und Frieder, Band 1: «Oma!», schreit der Frieder. S. Fischer, 2016.  96 Seiten, um 8 Franken.
Das Kind will mit Himbeerkonfitüre sein Zimmer streichen. Oder es besteht auf seinem Picknick, obwohl es draussen wie aus Kübeln schüttet. Frieder heisst das Kind, und es lebt mit seiner Oma zusammen, die fast alles für ihn tut – und zwischendurch auch mal gehörig schimpft (weil er nicht das tut, was er sollte). Geschrieben hat das schöne Old School-Buch die Autorin Gudrun Mebs schon vor vielen Jahren, nämlich 1984. Die Geschichten, die sich wunderbar zum Vorlesen eignen, haben kein bisschen Aktualität eingebüsst.  «Oma!», schreit der Frieder ist ein tolles Erzählbuch mit drei Bänden, hübsch portioniert, so dass jedes Kapitel eine prima Gutenachtgeschichte abgibt. Es wird ein bisschen geweint, ein bisschen nachgedacht und ganz viel gelacht.  Gepicknickt wird dann übrigens doch noch, auch im strömenden Regen – im Tramhäuschen gegenüber von Frieders und Omas Wohnung.
 Sabine Ludwig: Die fabelhafte Miss Braithwhistle. Dressler 2011. 207 Seiten, um 18 Franken. (Ab 8 Jahren, insgesamt sind 4 Bände erschienen)
 Sabine Ludwig: Die fabelhafte Miss Braithwhistle. Dressler 2011. 207 Seiten, um 18 Franken. (Ab 8 Jahren, insgesamt sind 4 Bände erschienen)
Bei mir zu Hause wird gerade eine Engländerin vergöttert. Sie trägt den Namen Miss Braithwhistle, ist Lehrerin und ihr Kennzeichen ist eine übergrosse Handtasche, aus der sie allerhand hervorzaubert. Immer dabei: eine Kanne englischen Tees. Die Dame ist die neue Aushilfslehrerin der unmöglichen Klasse 4A (A wie Albtraum). Die chaotische Truppe ist der Lehrerschreck schlechthin, hat sie doch gerade ihre bisherige Klassenlehrerin Taube erfolgreich von der Schule in die Nervenanstalt verbannt. Logisch, wappnen sich die Kids (Streber Hugo, Raufbold Aki, Vielfrass Max) gegen ihre neue Lehrerin, die sie nur Miss Bratwiesel nennen. Sie testen deren Geduld von früh bis spät – bis die Kinder irgendwann realisieren, dass sie sie eigentlich gar nicht mehr loshaben, sondern unbedingt behalten wollen. Denn die mit stoischem Gleichmut versehene Lehrerin zeichnet sich nicht nur durch originelle Lernmethoden und sehr viel britischem Humor aus, sondern verfügt auch über geheime Kräfte... 
Matthew J. Kirby: An Assassin’s Creed Series. Last Descendants. Aufstand in New York. Fischer KjB, 2016. 368 Seiten, um 17 Franken.
Matthew J. Kirby: An Assassin’s Creed Series. Last Descendants. Aufstand in New York. Fischer KjB, 2016. 368 Seiten, um 17 Franken.
Gamen ist natürlich auch bei mir zu Hause ein grosses Thema. Nun habe ich eine Alternative gefunden, die sämtliche Diskussionen obsolet macht: Das Buch zum weltbekannten und derzeit sehr begehrten Originalspiel  «Assassins Creed». Der erste Band «Last Descendants» ist eben erschienen, weitere sind geplant (yay!). Die Handlung spielt in New York, 1863, es herrscht Krieg in den Südstaaten und Wehrpflicht, und nur wer reich ist, kann sich davon frei kaufen. Mittendrin: der 15-Jährige Owen, der eigentlich aus der heutigen Zeit kommt und sich plötzlich im Chaos wiederfindet. Viel Fantasy, spannend und sehr zielgruppig geschrieben – und für mich auch pädagogisch wertvoll, denn plötzlich gibt das Game, das «alle, ja wirklich alle meine Kollegen, Mama, nur ich nicht, Mamaaaaa!» haben (sic!), keine kindliche Forderung mehr her. Vorerst.

Bild:Pexels.com

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