Dossier: Kiffen

Die gute Nachricht zuerst: Es wird weniger Hasch geraucht als noch vor zehn Jahren. Die schlechte: Zwar hat nur eine Minderheit der jugendlichen Kiffer ein Suchtproblem. Aber die, die es betrifft, werden immer jünger. Und: Wer früh, also mit 12, 13 Jahren zu kiffen beginnt, läuft Gefahr, die Entwicklung seines Gehirns zu beeinträchtigen, seine kognitiven Fähigkeiten dauerhaft einzuschränken. Wenn es ums Thema Kiffen geht, wünschen sich Eltern vor allem eins: Antworten. Und Aufklärung. Lesen Sie unser Dossier zum Thema Kiffen bei Jugendlichen.
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Ist Cannabis eine Einstiegsdroge? 
Wie schädlich ist Kiffen wirklich? Experten streiten sich darüber. Viele fordern ein Verbot, andere die Legalisierung von Cannabis – oft sogar im Namen des Jugendschutzes. Eltern wünschen sich vor allem eines: Antworten. Und Aufklärung.
Text: Virginia Nolan Bilder: Herbert Zimmermann / 13 Photo