Ende 18. Jahrhundert. Inmitten der malerischen, aber erbarmungslosen Schweizer Berge strandet der 12-jährige Georg bei Mönchen auf dem Grossen St. Bernhard, nachdem ihn sein Bruder auf dem Weg nach Italien zurückgelassen hat. Dort arbeitet Georg in der Küche und begleitet den Hundeführer und seine Tochter Resi auf ihren Rundgängen. Zwischen Georg und Resi entwickelt sich eine zaghafte Freundschaft. Als Georg heimlich einen schwächlichen Bernhardinerwelpen aufpäppelt und ihn vor dem sicheren Tod rettet, schenkt er ihm den Namen Barry. Als Georg nach einem Verrat seinen geliebten Barry zu verlieren droht, muss er beweisen, dass sein Gewissen stärker ist als alle Regeln der Welt.
Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt MEIN FREUND BARRY die berührende Geschichte einer aussergewöhnlichen Freundschaft. Das epische Familienabenteuer feiert die Kraft der Gemeinschaft, die Magie der Natur und verspricht ein emotionales Kinoerlebnis für Gross und Klein.
Die wahre Geschichte
Auf 2'469 Metern über Meer gründeten Mönche im 11. Jahrhundert auf dem Grossen St. Bernhard ein Hospiz für Reisende und Pilger. Seit dem 17. Jahrhundert hielten sie dort grosse Berghunde, die als Begleit- und vor allem als Rettungshunde eingesetzt wurden. In Schnee und Nebel retteten sie zahlreichen verirrten Reisenden das Leben.
Der berühmteste unter ihnen war Barry I., der von 1800 bis 1812 im Hospiz lebte. Der legendäre Bernhardiner soll allein mehr als 40 Menschen gerettet haben – und wurde so zum Sinnbild für Mut, Treue und Hilfsbereitschaft.
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Mein Freund Barry
Zur Feier des Kinostarts verlosen wir 5 herzige Plüsch-BARRYS. Sende uns einfach eine Mail an verlosung@ascot-elite.ch mit dem Betreff BARRY und deiner Anschrift.
Teilnahmeschluss ist der 1. Februar. Keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.









