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4. Juni 2018
#nomobbing-Kampagne im Glatt: «Autsch, das hat wehgetan!»
Lesedauer
:
6 min
#nomobbing-Kampagne im Glatt: «Autsch, das hat wehgetan!»
(1/17) Autsch! Steht das da wirklich?
(2/17) Ja - und das tut sogar richtig weh, weil die Anti-Mobbing-Handys Stromimpulse abgeben.
(3/17) Auf dem Bildschirm können alle mitlesen, was da gerade so wehgetan hat - ganz wie im Internet also.
(4/17) Thomas Schlickenrieder, Geschäftsführer der Stiftung Elternsein sucht das Gespräch mit den Schülern vor Ort.
(5/17) Patrik Luther gibt den Schülerinnen Tipps, bevor sie an die Smartphones gehen.
(6/17) Youtuberin Nathalie Céline spricht offen darüber, wie sie gemobbt wurde.
(7/17) Und stösst mit ihrer Geschichte auf reges Interesse.
(8/17) Die Youtuberin nutzt heute ihre Reichweite nicht mehr nur für Beauty-Tipps, sondern auch, um über Mobbing zu sprechen.
(9/17) Die neuen Mobbing- und No-Mobbing-Emoticons der Stiftung Elternsein ...
(10/17) ... sie schweben über der Aktionsfläche im Einkaufszentrum Glatt.
(11/17) Die Mobbing-Experten Sharmilla Egger und Mike Würmli von zischtig.ch sprechen darüber ...
(12/17) ... wie Mobbing entsteht und was man tun kann.
(13/17) Nebendran sprechen die Jugendlichen mit jungen Erstkontaktern über ihre eigenen Erfahrungen.
(14/17) Auch zeichnerisch wird Cybermobbing verarbeitet.
(15/17) Und dann geht es für die neuen Anti-Mobbing-Botschafter an die Selfie-Wand.
(16/17) Um lustige Bilder unter dem Hashtag ...
(17/17) ... #NoMobbing zu verbreiten.