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So hilft die Psychiatrie Baselland Kindern mit Autismus   

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie der Psychiatrie Baselland ist spezialisiert auf die Abklärung und Behandlung von Autismus und arbeitet intensiv mit dem Universitäts-Kinderspital beider Basel zusammen.
Text: Thomas Lüthi, Psychiatrie Baselland
Bilder: iStock / Psychiatrie Baselland
Dino konnte mit drei Jahren immer noch kaum sprechen. Der Kinderarzt vermutete eine Hörbeeinträchtigung. Eine Untersuchung des Gehörs war jedoch aufgrund der mangelnden Kooperation des Kindes nicht möglich. Darum liessen die Eltern ihren Sohn vom Kinderarzt in ein pädagogisch-therapeutisches Zentrum zur Abklärung überweisen. Dort erhofften sie sich dank einer heilpädagogischen Früherziehung eine Besserung für ihr Kind.

Erste Hinweise auf Autismus

Bei einem Hausbesuch stellte die behandelnde Heilpädagogin fest, dass Dino mit wütendem Protest reagierte, wenn die Eltern den Ton ausschalteten, während er mit dem PC spielte. Eine Einschränkung seines Hörvermögens schien damit eher unwahrscheinlich. Vielmehr ergaben sich für die erfahrene Heilpädagogin Hinweise auf eine autistische Störung des Knaben. Sie empfahl den Eltern, ihn in der interdisziplinären Autismussprechstunde der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) der Psychiatrie Baselland und des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB) anzumelden.

Abklärung mit standardisiertem Verfahren

KJP-Psychologe Markus Förster und ein spezialisierter Kinderarzt des UKBB luden Dino und seine Eltern  zu einem Erstgespräch ein. Anschliessend wurde der Junge gründlich abgeklärt mit den für die Autismusdiagnostik standardisierten und international anerkannten Untersuchungsverfahren. 

Intensive Zusammenarbeit mit den Eltern

Markus Förster und der Kinderarzt teilten Dinos Diagnose den Eltern in einem ausführlichen Gespräch mit und informierten sie umfassend über die weitere medizinische Diagnostik und möglichen therapeutischen Interventionen. Die Eltern meldeten ihren Sohn in einem Zentrum für Frühinterventionen bei Autismus an und liessen ihn im UKBB die empfohlenen medizinischen Untersuchungen machen. Gleichzeitig beriet der Sozialdienst des UKBB die Eltern über die Möglichkeiten, von der Invalidenversicherung unterstützt zu werden (medizinische Massnahmen, Leistungen der Hilflosenentschädigung).

Im August 2018 wurde Dino in einem Frühinterventionszentrum aufgenommen. Die intensive Behandlung umfasste Heilpädagogik, Logopädie (unterstützte Kommunikation) sowie Ergo- und Physiotherapie. Ein Jahr später konnte der Knabe in eine integrative Sonderschulung im Kindergarten seines Wohnortes eintreten.


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