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Lispeln bei Kindern: «Heute scheint die Thonne tho schön»

Das Lispeln kommt bei jüngeren Kindern häufig vor und zählt zu den weniger schweren Sprechstörungen. Eine Abklärung ist dennoch wichtig, um die Ursachen zu erkennen und die richtige Aussprache zu fördern
Text: Christine Amrhein
Bild: iStockphoto
Wenn Kinder lispeln, klingt das für manche Erwachsenen herzig. Doch die meisten Eltern machen sich Sorgen, wenn ihr Kind die s-Laute nicht richtig ausspricht – vor allem, wenn dies die Verständigung stark stört oder das Lispeln auch nach längerer Zeit nicht verschwindet.

Typisch für Lispeln ist, dass ein Kind Zischlaute wie «s» und «z» nicht richtig ausspricht (Sigmatismus). So liegt die Zunge normalerweise ein Stück hinter den Zähnen, wenn das «s» gebildet wird. Beim Lispeln stösst sie an die Vorderzähne, sodass das «s» wie «f» oder ähnlich wie das englische «th» klingt. Das betrifft auch die Lautverbindungen «ts» und «ks», die im Deutschen in den Buchstaben «z», «x» oder «chs» vorkommen. Lispeln kann aber auch das «ch» und das «sch» betreffen (Chitismus bzw. Schetismus): Das «ch» wird dann wie «sch» oder «s», das «sch» wie «s», «ch» oder «t» gesprochen.
40 Prozent aller Kinder lispeln im Laufe ihrer Sprachentwicklung.
Gleich vorweg zur Beruhigung vieler Eltern: Lispeln ist bei Kleinkindern und im Kindergartenalter relativ häufig: Etwa 40 Prozent aller Kinder lispeln im Laufe ihrer Sprachentwicklung bei den Zischlauten «s», «z» und «x». Und: Lispeln zählt zu den weniger schweren Sprechstörungen. Allerdings kann es später Auswirkungen auf die Zahnstellung haben. Doch wann ist Lispeln unbedenklich und verschwindet mit zunehmendem Alter von selbst wieder? Und wann ist es sinnvoll, die Aussprache gezielt mit einer logopädischen Therapie zu trainieren?

Ursachen sorgfältig abklären

Damit Lispeln erfolgreich behandelt werden kann, müssen zunächst die Ursachen herausgefunden werden. Hierfür sind in erster Linie Logopädinnen und Logopäden zuständig, die in vielen Kantonen fest in den Kindergarten beziehungsweise in die Schule integriert sind.

«Im Alter von fünf bis sechs Jahren wird der sprachliche Entwicklungsstand in den meisten Kindergärten bei der Sprachstandserfassung untersucht», erläutert Vanessa Braun, Leiterin des Logopädischen Dienstes Andelfingen ZH. «Sie dient dazu, mögliche Auffälligkeiten beim Sprechen frühzeitig zu erkennen.» Anschliessend werden die Eltern über die Ergebnisse der Untersuchung informiert.

Wichtig zu wissen: Das «s», «sch» und «r» sind die motorisch anspruchsvollsten Laute der deutschen Sprache. Deshalb können Kinder sie oft erst gegen Ende ihrer Sprachentwicklung, mit etwa fünf Jahren, richtig aussprechen. «Darüber hinaus hängt Lispeln in diesem Alter mit dem Wachstum von Zähnen und Zunge zusammen», erläutert Braun. «Die Zunge wächst jetzt relativ stark, während die Milchzähne im Vergleich dazu noch klein sind. Deshalb werden Zischlaute häufig falsch ausgesprochen.»

Eine andere Ursache des Lispelns können ungünstige Lutschgewohnheiten sein, etwa wenn ein Kind viel am Nuggi oder am Daumen lutscht. «Dadurch entsteht ein falsches Schluckmuster. Ausserdem wird die Zunge zwischen die Zähne oder die Lippen gepresst, was zu Zahnfehlstellungen führen und so Lispeln begünstigen kann», erklärt die Logopädin.
 Zahnärzte und Kieferorthopäden leiten relevante Informationen an die Schulen weiter.
Auch Störungen der Mundmuskulatur – etwa der Zunge oder der Lippen – oder Fehlstellungen von Zähnen oder Kiefer können zu Lispeln führen. «Häufig fallen solche Fehlstellungen dem behandelnden Zahnarzt oder Kieferorthopäden auf», berichtet Braun. «Diese leiten die Information nach den schulzahnärztlichen Kontrollen oft an den Kindergarten oder die Schule weiter, sodass dort passende Massnahmen eingeleitet werden können.»
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Hörstörungen, Fehlbildungen oder psychische Gründe als Ursache für Lispeln?

Manchmal kann auch eine Hörstörung hinter dem Lispeln stecken, erläutert Andrea Haid, Rektorin der Schweizer Hochschule für Logopädie Rorschach. «Besteht ein Verdacht auf Hörprobleme, sollte dies auf jeden Fall von einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt abgeklärt werden», betont die Expertin. «Das wird meist vom Kinderarzt veranlasst. Die Logopädinnen oder Kindergärtnerinnen können aber die Empfehlung dazu geben.»

In seltenen Fällen sind es Lähmungen der Muskulatur, Tumore oder Fehlbildungen der Zunge oder des Gaumens, die zur beeinträchtigten Aussprache des Kindes führen. «Hier ist es neben einer logopädischen Behandlung wichtig, die zugrunde liegenden körperlichen Ursachen zu behandeln», so Haid.

Schliesslich gibt es den eher speziellen Fall, dass ein Kind plötzlich lispelt, obwohl es den Laut «s» eigentlich schon beherrscht. «Das kann zum Beispiel vorkommen, wenn ein Geschwisterkind geboren wird», berichtet Haid. «Das Kind lispelt dann, um jünger zu wirken und so mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung zu bekommen.» Folglich müssen bei der Diagnostik eine Reihe unterschiedlicher Komponenten berücksichtigt werden, sagt die Logopädin.

Wann ist eine logopädische Therapie sinnvoll?

Die entscheidende Frage, die viele Eltern beschäftigt, ist: Wann kann man einfach abwarten, dass das Lispeln von selbst wieder verschwindet, und wann sollte man etwas unternehmen? Einig sind sich die meisten Experten, dass Lispeln im Alter von drei bis vier Jahren noch altersgemäss ist und man hier zunächst abwarten kann.

Manche Experten plädieren dafür, Lispeln ab einem Alter von sechs oder sieben Jahren zu behandeln – andere bereits ab dem fünften Lebensjahr. «Mit fünf bis sechs Jahren kommt es durch den Zahnwechsel und damit verbundene Zahnlücken häufig zum Lispeln, das anschliessend oft von alleine verschwindet», sagt Vanessa Braun.

«Lispelt ein Kind jedoch noch in der ersten Klasse beziehungsweise mit sieben Jahren, sollte man eine logopädische Therapie beginnen. Bei Schuleintritt sollten die Kinder alle Laute korrekt bilden können, damit sie diese auch richtig schreiben können.»
«Wenn ältere Kinder oder Jugendliche lispeln, hinterlässt dies unterschiedliche Eindrücke bei den Gesprächspartnern»
Andrea Haid, Rektorin der Schweizer Hochschule für Logopädie Rorschach.
Allerdings kann auch ein Therapiebeginn mit fünf Jahren sinnvoll sein. «Wenn das Lispeln durch ein falsches Schluckmuster mit starkem Zungenvorstoss zustande kommt oder wenn der Zahnwechsel schon früh stattfindet, ist ein Therapiebeginn mit fünf Jahren sinnvoll, um Zahnfehlstellungen zu vermeiden», so Braun.

Andrea Haid plädiert dafür, die logopädische Therapie mit fünf Jahren zu beginnen, wenn ein Kind den s-Laut zwar konstant falsch ausspricht, aber schon in der Lage ist, das «s» korrekt zu bilden. «So wird verhindert, dass sich die falsche Aussprache weiter verfestigt», sagt die Logopädin. Ein frühzeitiges Üben ist auch deshalb sinnvoll, weil Lispeln bei älteren Kindern nicht mehr als süss, sondern eher als Makel wahrgenommen wird. «Wenn ältere Kinder oder Jugendliche noch lispeln, hinterlässt dies unterschiedliche Eindrücke bei den Gesprächspartnern», sagt Haid.

Egal, welcher Weg gewählt wird: Die Prognose ist bei jungen Kindern in der Regel sehr gut – bei den meisten kann das Lispeln mit einer logopädischen Therapie erfolgreich behandelt werden.
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Mit Logopädie und individuellen Übungen das Hören und die Aussprache verbessern

Hierzu kommen die Kinder einmal pro Woche zur Logopädie. Bei besonders ausgeprägtem Lispeln findet die Therapie einzeln oder in der Zweiergruppe statt. Zudem bilden die Logopädinnen im Kindergarten oder später in der Schule eine «s-Gruppe», in der die Aussprache, aber auch das korrekte Hören der s-Laute trainiert werden. «Da der Fortschritt der Therapie von der Übungsintensität abhängt, geben wir den Eltern zusätzlich Übungen mit nach Hause, die sie regelmässig mit ihren Kindern machen sollen», berichtet Braun.

Die Übungen sollten dabei individuell auf die Kinder abgestimmt sein. «Manche tun sich beim korrekten Hören und Erkennen der s-Laute schwer, bei manchen ist die Lippen- und Zungenmuskulatur schlaff, bei anderen klappt die richtige Stellung von Zunge oder Kiefer noch nicht gut», erläutert Haid. «Die Übungen werden daher so ausgewählt, dass genau diese Aspekte trainiert werden.»

Ganz am Anfang müssen die Kinder den s-Laut noch bewusst bilden, was viel Konzentration erfordert.
«Das Ziel ist jedoch, dass sie das ‹s› spontan und ohne Mühe richtig aussprechen können», so die Logopädin.

Manche Kinder lispeln – und sie stören sich daran überhaupt nicht. Andere schämen sich jedoch wegen der falschen Aussprache, ihr Selbstvertrauen leidet. Das verstärkt sich oft noch, wenn Schulkameraden sie wegen des Lispelns hänseln oder wenn die Eltern die falsche Aussprache häufig kritisieren oder verbessern.
Vor allem ältere Kinder leiden unter dem Lispeln.
Wie häufig sind solche psychischen Belastungen? Und wie können sie vermieden werden? Nach Erfahrung von Vanessa Braun leiden vor allem ältere Kinder unter dem Lispeln. «Im Kindergarten ist das Störungsbewusstsein der Kinder noch gering», sagt die Logopädin. «Zudem ist Lispeln wesentlich weniger problematisch als andere Sprechstörungen. Meist werden die Kinder trotzdem gut verstanden und Eltern und Lehrer gehen relativ gelassen damit um.»

Stärker belastend könne das Lispeln etwa ab der 3. Klasse sein. «Hier wird es als nicht mehr altersgemäss wahrgenommen. Dazu kommt, dass die Kinder nun oft alleine oder in der Gruppe kleine Präsentationen halten müssen, wo das Lispeln besonders auffällt», so Braun. Mädchen würden häufig mehr unter dem Lispeln leiden als Buben – allerdings seien Störungsbewusstsein und psychische Belastung individuell sehr unterschiedlich.

Toleranz für Abweichungen fördern!

«Wichtig ist in jedem Fall, den Kindern die Scham zu nehmen und ihre Sprechfreude zu erhalten», sagt Braun. «So kann man ihnen sagen, dass Lispeln häufig vorkommt und mit entsprechenden Übungen oft wieder verschwindet.» Ausserdem sollten Lehrer und Eltern das Selbstbewusstsein des Kindes stärken – etwa, indem sie es für Dinge loben, die es schon gut kann.

Ausserdem komme es auf die Haltung von Klassenkameraden, Eltern und Lehrpersonen an, betont Andrea Haid. «Lehrer und andere Bezugspersonen sollten eine Atmosphäre schaffen, in der Toleranz für Andersartigkeit selbstverständlich ist», sagt die Logopädin. «Das ist ja für alle Arten von Auffälligkeiten wichtig – von denen viele schwerwiegender sind als Lispeln.»

Logopädin Vanessa Braun im Gespräch über Diagnosen und Trainingsmöglichkeiten

Die Logopädin Vanessa Braun erklärt, warum regelmässiges Üben auch zu Hause für den Erfolg so wichtig ist.

Frau Braun, wie diagnostizieren Logopädinnen das Lispeln?

Zum einen beobachtet die Logopädin, wie das Kind spontan spricht, etwa in einer Spielsituation oder beim Erzählen einer Bildergeschichte. Ausserdem können einzelne Aspekte der Sprache gezielt mit logopädischen Tests untersucht werden. Oft ist so eine Kurzabklärung sehr spielerisch gestaltet. So soll das Kind zum Beispiel Bilder benennen oder Memory spielen. Dabei kann die Logopädin beobachten, welche Laute das Kind falsch ausspricht und ob es sie immer falsch oder mal falsch und mal richtig ausspricht. 
Zur Person:  Vanessa Braun ist seit 16 Jahren als Logopädin tätig und leitet den Logopädischen Dienst im Bezirk Andelfingen ZH. (Bild: szv-andelfingen.ch)
Zur Person:
Vanessa Braun ist seit 16 Jahren als Logopädin tätig und leitet den Logopädischen Dienst im Bezirk Andelfingen ZH. (Bild: szv-andelfingen.ch)

Was lässt sich dabei über die Ursachen des Lispelns aussagen?

Bei der Untersuchung können die Logopädinnen auch feststellen, wie das Lispeln zustande kommt. So fallen zum Beispiel Fehlstellungen der Zunge oder des Kiefers oder eine schlaffe Mundmuskulatur auf. Es kann zum Beispiel sein, dass ein Kind die Zunge zwischen die Zähne presst, der Mund offen steht oder die Zunge schlaff heraushängt. 

Wie sieht das Training in der s-Gruppe aus?

Die Übungen sind unterhaltsam und spielerisch gestaltet, sodass sie den Kindern Spass machen und ihre Motivation fördern. Dabei bauen sie von der Schwierigkeit her aufeinander auf. Bei manchen Kindern muss zunächst als Voraussetzung für eine korrekte Aussprache des «s» die Zungen- und Lippenmuskulatur trainiert werden. Dann folgen Übungen, mit denen die korrekte Lautbildung des «s» angebahnt und geübt wird. Später werden Silben, Wörter und schliesslich ganze Sätze mit s-Lauten geübt, wobei das «s» am Wortanfang, in der Wortmitte und am Wortende trainiert wird. 

Worauf kommt es beim Training noch an?

Es ist wichtig, dass auch die Eltern regelmässig mit ihrem Kind üben. Denn ähnlich wie beim Sport geht es hier um den Aufbau von Muskulatur. Sinnvoll ist, mindestens zwei bis drei Mal pro Woche zu üben – und zwar mindestens 10 Minuten und maximal 30 Minuten, damit das Kind nicht überfordert wird oder die Lust verliert.

Wo können Eltern mit sehr jungen Kindern sowie Jugendliche und junge Erwachsene Unterstützung finden? 

Ab dem Beginn des Kindergartens und während der Schulzeit ist im Kanton Zürich die Schule für die logopädische Therapie verantwortlich. In gewissen Kantonen übernimmt die Schule auch schon die Frühtherapie vor Kindergartenbeginn. Was viele jedoch nicht wissen: Vor Eintritt in den Kindergarten und vom 16. bis zum 20. Lebensjahr ist im Kanton Zürich das Amt für Jugend- und Berufsberatung (AJB) für Unterstützung bei Sprechstörungen zuständig. Es übernimmt die Kosten für eine Erstberatung und, wenn notwendig, für eine logopädische Therapie bei einer vom AJB anerkannten Therapiestelle. Das kann zum Beispiel eine logopädische Praxis oder ein Kinderzentrum sein.

Zur Autorin:

Christine Amrhein
ist Psychologin und arbeitet seit über zehn Jahren als freie Wissenschaftsjournalistin. In ihrer früheren Tätigkeit hat sie sich intensiv mit dem Thema Sprechstörungen bei Kindern und Jugendlichen befasst.

Praxistipps: So unterstützen Sie Ihr Kind beim Üben des «verflixten S»

  • Sprechen Sie die s-Laute selbst klar und deutlich aus, um die richtige Aussprache Ihres Kindes zu fördern. Und lassen Sie sich nicht dazu verleiten, das Lispeln Ihres Kindes – bewusst oder unbewusst – nachzuahmen, etwa, weil es so «herzig» klingt.

  • Um die Mund- und Zungenmotorik zu trainieren, können Sie mit Ihrem Kind verschiedene Übungen machen: etwa Gegenstände wie kleine  Papierbildchen mit dem Strohhalm ansaugen, mit der Zunge schnalzen oder Luftküsse machen. Pustespiele wie Kirschkernweitspucken oder Seifenblasenmachen können die richtige Atmung verbessern.

  • Kann das Kind das «s» bereits sprechen, sind Zungenbrecher unterhaltsame Übungen. Etwa: «Sieben Schneeschaufler schaufeln sieben Schaufeln Schnee» oder «Susi isst süsse Sauce».

  • Motivieren Sie Ihr Kind durch Feedback: Loben Sie es bei Fortschritten, aber kritisieren oder schimpfen Sie nicht bei Fehlern. Sonst zieht es sich eventuell zurück oder übt nur noch ungern.

  • Statt einen Fehler zu korrigieren, greifen Sie das falsch ausgesprochene Wort in einer Gegenfrage oder einer Antwort auf und sprechen es dabei klar und deutlich aus.

  • Insgesamt ist es günstig, ein sprechfreudiges Klima zu schaffen. Wenn Eltern viel mit ihrem Kind sprechen, singen oder spielen, fördert das die Sprachentwicklung und damit auch eine korrekte Aussprache.

Links zum Thema Lispeln bei Kindern:

  • Der Deutschschweizerische Logopädinnen- und Logopädenverband (DLV) bietet Informationen über Störungen der Sprache und des Sprechens, Tipps für Eltern zum Umgang mit Sprechstörungen sowie eine Liste spezialisierter Logopädinnen und Logopäden in der Schweiz: www.logopaedie.ch

  • Die Website «kindersprache.ch» gibt Informationen zum Spracherwerb, zu Sprachstörungen bei Kindern und zu Möglichkeiten der Sprachförderung: www.kindersprache.ch

  • Auf der Website des Zürcher Berufsverbands der Logopädinnen und Logopäden (zbl) finden sich Informationen über die Sprachentwicklung und über Sprechstörungen sowie nützliche Links: www.zbl.ch

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