Väterbarometer: «Bereuen Sie es, Vater zu sein?» und 10 weitere Fragen
Familienleben

«Bereuen Sie es, Vater zu sein?» und 10 weitere Fragen

Forscher sind sich längst einig: Väter sind für die Entwicklung eines Kindes genauso wichtig wie Mütter. Wie aber nehmen Väter ihre Rolle selber wahr? Und wie geht das mit der Vereinbarkeit von Job und Familie? Antworten im grossen Väterbarometer.
Text: Nik Niethammer
Bild: Pexels.com
Für Europas bekanntesten Väterforscher Wassilios Fthenakis ist klar: Die Erfahrung mit dem eigenen Vater entscheidet darüber, wie ein Mann seine Vaterrolle gestaltet. «War dieser seinen Kindern eine verlässliche, liebevolle Bezugsperson, nehmen sich Söhne ihre Väter zum Vorbild und praktizieren später oft eine demokratische Erziehung, die dem Kind einen ­klaren Rahmen vorgibt, aber auch viele Mitspracherechte einräumt.»

Wie erleben im Jahr 2021 Väter hierzulande ihre Rolle in der Kindererziehung? Welche Werte sind ihnen wichtig, worüber streiten sie mit ihrer Partnerin, was macht sie glücklich? Und: Fühlen sie sich als Vater und Erzieher manchmal überfordert?

Unser Väterbarometer liefert Antworten. Befragt wurden 1040 verheiratete, getrennt oder im Konkubinat lebende Väter in der Deutschweiz im Alter zwischen 18 und 65 Jahren, die Vollzeit oder Teilzeit arbeiten und mit mindestens einem Kind unter 16 Jahren im selben Haushalt wohnen.

Auftraggeberin Väterbarometer: Stiftung Elternsein, Herausgeberin des Schweizer ElternMagazins Fritz+Fränzi.
Umfrage: Meinungsforschungsinstitut Innofact AG, Zürich.
Zeitraum: 27. April bis 5. Mai 2021.
Methodik: Online-Befragung.
Wissenschaftliche Beratung: Diana Baumgarten, Männlichkeitsforscherin, Universität Basel.

1. Wollten Sie immer schon Vater werden?

79 Prozent der befragten Männer haben schon immer einen Kinderwunsch verspürt.Interessant: Bei den Vätern, die heute in Trennung leben, war der Kinderwunsch ursprünglich deutlich seltener (71 Prozent) als bei Verheirateten (83 Prozent).
79 Prozent der befragten Männer haben schon immer einen Kinderwunsch verspürt.
Interessant: Bei den Vätern, die heute in Trennung leben, war der Kinderwunsch ursprünglich deutlich seltener (71 Prozent) als bei Verheirateten (83 Prozent).

2. Haben Sie es je bereut, Kinder zu haben?

35 Prozent der befragten Männer gaben an, dass sie ihr Vatersein gelegentlich oder öfter bereuen.  Interessant: Von den Männern, die weniger als 80 Prozent Teilzeit arbeiten, bereuen 47 Prozent ihr ­Vatersein; das sind deutlich mehr als bei den Vollzeit berufstätigen Vätern (34 Prozent).
35 Prozent der befragten Männer gaben an, dass sie ihr Vatersein gelegentlich oder öfter bereuen.
Interessant: Von den Männern, die weniger als 80 Prozent Teilzeit arbeiten, bereuen 47 Prozent ihr ­Vatersein; das sind deutlich mehr als bei den Vollzeit berufstätigen Vätern (34 Prozent).

3. Welche Rolle haben Sie als Partner in der Kindererziehung?

78 Prozent der befragten Männer sehen sich bei der Kindererziehung in einer unterstützenden Rolle, zugleich übernehmen 73 Prozent gleichermassen Verantwortung wie ihre Partnerin – für die meisten Väter ist dies demnach kein Widerspruch.Was auffällt: Drei Viertel der Vollzeit berufstätigen Väter (75 Prozent) gaben an, gleichermassen Verantwortung für die Erziehung der Kinder zu tragen. Bei nahezu der Hälfte der Trennungsväter (46 Prozent) übernehmen beide zu gleichen Teilen Verantwortung.  Bei mehr als einem Drittel der Trennungsväter (35 Prozent) ist der Vater hauptverantwortlich für die Erziehung der Kinder.  (Die Teilnehmer gaben ihre Zustimmung zu den Aussagen auf einer Skala von 1 (trifft überhaupt nicht zu) bis 5 (trifft voll und ganz zu) an. Prozentzahlen: Anteil der Top-Werte 4 und 5.) 
78 Prozent der befragten Männer sehen sich bei der Kindererziehung in einer unterstützenden Rolle, zugleich übernehmen 73 Prozent gleichermassen Verantwortung wie ihre Partnerin – für die meisten Väter ist dies demnach kein Widerspruch.
Was auffällt: Drei Viertel der Vollzeit berufstätigen Väter (75 Prozent) gaben an, gleichermassen Verantwortung für die Erziehung der Kinder zu tragen. Bei nahezu der Hälfte der Trennungsväter (46 Prozent) übernehmen beide zu gleichen Teilen Verantwortung.  Bei mehr als einem Drittel der Trennungsväter (35 Prozent) ist der Vater hauptverantwortlich für die Erziehung der Kinder.

(Die Teilnehmer gaben ihre Zustimmung zu den Aussagen auf einer Skala von 1 (trifft überhaupt nicht zu) bis 5 (trifft voll und ganz zu) an. Prozentzahlen: Anteil der Top-Werte 4 und 5.) 

4. Gibt es eine klare Aufgabenteilung zwischen Ihnen und der Mutter?

52 Prozent der befragten Männer haben mit ihrer Partnerin eine klare Aufgabenverteilung vereinbart. Davon halten sich 17 Prozent ständig daran, während 28 Prozent einräumten, die Aufgabenteilung nicht strikt zu befolgen. 7 Prozent gaben zu, einer Verteilung der Aufgaben zwar zugestimmt zu haben, sich aber nicht wirklich daran zu halten.Interessant: Bei den getrennt lebenden Vätern gibt es zwar deutlich häufiger (65 Prozent) eine klare Aufgabenteilung als bei den anderen – bei mehr als einem Drittel der Trennungsväter fehlt diese aber.
52 Prozent der befragten Männer haben mit ihrer Partnerin eine klare Aufgabenverteilung vereinbart. Davon halten sich 17 Prozent ständig daran, während 28 Prozent einräumten, die Aufgabenteilung nicht strikt zu befolgen. 7 Prozent gaben zu, einer Verteilung der Aufgaben zwar zugestimmt zu haben, sich aber nicht wirklich daran zu halten.
Interessant: Bei den getrennt lebenden Vätern gibt es zwar deutlich häufiger (65 Prozent) eine klare Aufgabenteilung als bei den anderen – bei mehr als einem Drittel der Trennungsväter fehlt diese aber.

5. Wann verbringen Sie Zeit mit Ihren Kindern?

95 Prozent der befragten Männer verbringen am Wochenende Zeit mit ihren Kindern – im statistischen Mittel (Median) 9 Stunden pro Tag. Beinahe ebenso viele Väter (92 Prozent) gaben an, auch unter der Woche am Abend für ihre Kinder da zu sein – 2 Stunden pro Tag.Interessant: 76 Prozent der Vollzeit berufstätigen Väter verbringen wochentags auch am Morgen und tagsüber Zeit mit ihren Kindern – 1 Stunde pro Tag.
95 Prozent der befragten Männer verbringen am Wochenende Zeit mit ihren Kindern – im statistischen Mittel (Median) 9 Stunden pro Tag. Beinahe ebenso viele Väter (92 Prozent) gaben an, auch unter der Woche am Abend für ihre Kinder da zu sein – 2 Stunden pro Tag.
Interessant: 76 Prozent der Vollzeit berufstätigen Väter verbringen wochentags auch am Morgen und tagsüber Zeit mit ihren Kindern – 1 Stunde pro Tag.

6. Worauf leben Sie bei der Erziehung besonders wert?

Nur knapp die Hälfte der befragten Männer gab an, dass ihnen die Selbstbestimmtheit ihres Kindes in der Erziehungsarbeit wichtig ist. Deutlich häufiger genannt wurden Respekt gegenüber anderen Kindern (65 Prozent), Zuhören (57 Prozent), Grenzen setzen (56 Prozent) und die Weitergabe der eigenen Wertvorstellungen (54 Prozent). Nur für 29 Prozent der befragten Väter sind gute Schulnoten ein Schwerpunkt in ihrer Erziehungs­arbeit.Interessant: Für ältere Väter sind Noten wichtiger als für junge – ebenso für Väter von Einzelkindern gegenüber Vätern von mehreren Kindern. Und: Für 31 Prozent der Väter mit Vollzeitjob sind gute Schulnoten wichtig – bei Vätern, die 80 bis 90 Prozent arbeiten, sind es nur 21 Prozent.  (Die Befragten entschieden sich für maximal fünf Themen aus einer ­Auswahl. Prozentzahlen: Anteil der Nennungen.)
Nur knapp die Hälfte der befragten Männer gab an, dass ihnen die Selbstbestimmtheit ihres Kindes in der Erziehungsarbeit wichtig ist. Deutlich häufiger genannt wurden Respekt gegenüber anderen Kindern (65 Prozent), Zuhören (57 Prozent), Grenzen setzen (56 Prozent) und die Weitergabe der eigenen Wertvorstellungen (54 Prozent). Nur für 29 Prozent der befragten Väter sind gute Schulnoten ein Schwerpunkt in ihrer Erziehungs­arbeit.
Interessant: Für ältere Väter sind Noten wichtiger als für junge – ebenso für Väter von Einzelkindern gegenüber Vätern von mehreren Kindern. Und: Für 31 Prozent der Väter mit Vollzeitjob sind gute Schulnoten wichtig – bei Vätern, die 80 bis 90 Prozent arbeiten, sind es nur 21 Prozent.

(Die Befragten entschieden sich für maximal fünf Themen aus einer ­Auswahl. Prozentzahlen: Anteil der Nennungen.)

7. Wie nehmen Sie Ihre Rolle als Vater wahr?

38 Prozent der befragten Väter bezeichnen sich selbst als autoritär. Interessant: Der eigene Vater spielt für fast alle Väter eine entscheidende Rolle: 48 Prozent distanzieren sich von ihm und erziehen ihr Kind bewusst ganz anders. 38 Prozent gaben an, der eigene Vater sei ihr Vorbild in Sachen Kindererziehung.Bemerkenswert: Väter von über 12-Jährigen stimmen allen Aussagen weniger deutlich zu als Väter von unter 6-Jährigen. Offenbar hat für Männer mit zunehmendem Alter der Kinder ihre Rolle als Vater insgesamt weniger Bedeutung.  (Die Teilnehmer gaben ihre Zustimmung zu den Aussagen auf einer Skala von 1 (trifft überhaupt nicht zu) bis 5 (trifft voll und ganz zu) an. ­Prozentzahlen: Anteil der Top-Werte 4 und 5.)
38 Prozent der befragten Väter bezeichnen sich selbst als autoritär. 
Interessant: Der eigene Vater spielt für fast alle Väter eine entscheidende Rolle: 48 Prozent distanzieren sich von ihm und erziehen ihr Kind bewusst ganz anders. 38 Prozent gaben an, der eigene Vater sei ihr Vorbild in Sachen Kindererziehung.
Bemerkenswert: Väter von über 12-Jährigen stimmen allen Aussagen weniger deutlich zu als Väter von unter 6-Jährigen. Offenbar hat für Männer mit zunehmendem Alter der Kinder ihre Rolle als Vater insgesamt weniger Bedeutung.

(Die Teilnehmer gaben ihre Zustimmung zu den Aussagen auf einer Skala von 1 (trifft überhaupt nicht zu) bis 5 (trifft voll und ganz zu) an. ­Prozentzahlen: Anteil der Top-Werte 4 und 5.)

8. Worüber streiten Sie und Ihre Partnerin?

Die Bildschirmzeit der Kinder führt bei mehr als jedem dritten befragten Mann zu Konflikten mit der Partnerin. Auch wenn die Kinder noch klein sind, ist Medienkonsum bereits ein Top-Konfliktherd: Jeder vierte Vater mit Kindern unter sechs Jahren streitet mit seiner Partnerin ab und zu oder regelmässig über die Bildschirmzeit der Kinder.Interessant: Lediglich 22 Prozent der befragten Männer gaben an, dass die Kinderbetreuungszeiten Anlass für Auseinandersetzungen sind. Was auffällt: Bei jüngeren Eltern bis 40 gibt es deutlich weniger Konflikte als bei den älteren. Und bei verheirateten Eltern treten Streitigkeiten klar häufiger auf als bei Konkubinatspaaren oder zwischen getrennt lebenden Eltern.Bemerkenswert: Mit Ausnahme des Erziehungsstils führen alle Konfliktherde am häufigsten zu Streit, wenn der Vater weniger als 80 Prozent arbeitet.  (Prozentzahlen: Anteil der Teilnehmer, die angaben, ab und zu oder regelmässig Auseinandersetzungen mit ihrer Partnerin über die genannten Themen zu haben.)
Die Bildschirmzeit der Kinder führt bei mehr als jedem dritten befragten Mann zu Konflikten mit der Partnerin. Auch wenn die Kinder noch klein sind, ist Medienkonsum bereits ein Top-Konfliktherd: Jeder vierte Vater mit Kindern unter sechs Jahren streitet mit seiner Partnerin ab und zu oder regelmässig über die Bildschirmzeit der Kinder.
Interessant: Lediglich 22 Prozent der befragten Männer gaben an, dass die Kinderbetreuungszeiten Anlass für Auseinandersetzungen sind. 
Was auffällt: Bei jüngeren Eltern bis 40 gibt es deutlich weniger Konflikte als bei den älteren. Und bei verheirateten Eltern treten Streitigkeiten klar häufiger auf als bei Konkubinatspaaren oder zwischen getrennt lebenden Eltern.
Bemerkenswert: Mit Ausnahme des Erziehungsstils führen alle Konfliktherde am häufigsten zu Streit, wenn der Vater weniger als 80 Prozent arbeitet.

(Prozentzahlen: Anteil der Teilnehmer, die angaben, ab und zu oder regelmässig Auseinandersetzungen mit ihrer Partnerin über die genannten Themen zu haben.)

9. In welchen Momenten fühlen Sie sich als Vater glücklich?

Gemeinsame Aktivitäten und Unternehmungen mit den Kindern nannten die meisten Väter als Glücksmomente (17 Prozent). Glücklich machende Momente sind auch: Zusammen lachen, spielen, kuscheln. Und: Sind die Kinder glücklich, sind es auch die Väter.Bemerkenswert: Gute Schulnoten bescheren nur 2 Prozent der befragten Väter Glücksmomente. Interessant: Bei der Gegenfrage nannten Väter Streit in der Familie am häufigsten (9 Prozent) als unglückliche Momente. Nur 3 Prozent der Befragten gaben an, unglücklich zu sein, wenn ihr Kind nicht gehorcht.  (Dies war eine offene Frage: In welchen Momenten mit ihren Kindern fühlen Sie sich glücklich? Die Schriftgrösse entspricht dem Anteil der Nennungen der Stichworte.)
Gemeinsame Aktivitäten und Unternehmungen mit den Kindern nannten die meisten Väter als Glücksmomente (17 Prozent). Glücklich machende Momente sind auch: Zusammen lachen, spielen, kuscheln. Und: Sind die Kinder glücklich, sind es auch die Väter.
Bemerkenswert: Gute Schulnoten bescheren nur 2 Prozent der befragten Väter Glücksmomente. 
Interessant: Bei der Gegenfrage nannten Väter Streit in der Familie am häufigsten (9 Prozent) als unglückliche Momente. Nur 3 Prozent der Befragten gaben an, unglücklich zu sein, wenn ihr Kind nicht gehorcht.

(Dies war eine offene Frage: In welchen Momenten mit ihren Kindern fühlen Sie sich glücklich? Die Schriftgrösse entspricht dem Anteil der Nennungen der Stichworte.)

10. Haben Sie sich als Vater schon mal überfordert gefühlt?

64 Prozent der befragten Männer gaben an, sich als Väter manchmal überfordert zu fühlen.Interessant: Dieser Wert erstreckt sich sehr gleichmässig über alle soziodemografischen Gruppen – ob jung oder alt, ob mit kleinen oder grösseren Kindern, ob verheiratet oder getrennt lebend – ungefähr zwei von drei Männern fühlen sich gelegentlich oder häufig in ihrer Vaterrolle hilflos.
64 Prozent der befragten Männer gaben an, sich als Väter manchmal überfordert zu fühlen.
Interessant: Dieser Wert erstreckt sich sehr gleichmässig über alle soziodemografischen Gruppen – ob jung oder alt, ob mit kleinen oder grösseren Kindern, ob verheiratet oder getrennt lebend – ungefähr zwei von drei Männern fühlen sich gelegentlich oder häufig in ihrer Vaterrolle hilflos.

11. Wo suchen Sie bei Überforderung Hilfe?

31 Prozent der befragten Väter gaben an, sich bei Problemen und mit Erziehungsfragen an die eigenen Eltern zu wenden.Interessant: Nur etwas mehr als die Hälfte der Väter (55 Prozent) sucht bei Überforderung Hilfe bei der eigenen Partnerin.
31 Prozent der befragten Väter gaben an, sich bei Problemen und mit Erziehungsfragen an die eigenen Eltern zu wenden.
Interessant: Nur etwas mehr als die Hälfte der Väter (55 Prozent) sucht bei Überforderung Hilfe bei der eigenen Partnerin.

Lesen Sie mehr zum Thema Väter:

  • Fokusgruppe Väterbarometer: 8 Papas erzählen
    Lesen Sie hier die wichtigsten Ansichten und prägnantesten Aussagen von acht Papas, die zur Fokusgruppe Väterbarometer gehören.

  • Dossier: Väter
    In diesem Dossier finden Sie Artikel und Interviews über die Bedeutung von Vätern für die Kinder, ihre Rechte und ihre Rolle im Familiengefüge und der Gesellschaft. Und natürlich kommen vor allem die Väter selbst mit ihren Erfahrungen zu Wort.

  • Wenn Väter präsent sind, gewinnen alle
    Noch immer gelten die Mütter als die engsten und wichtigsten Bezugspersonen ihrer Kinder. Dabei sind die Väter genauso fähig. Sie müssen aber selber aktiv werden.

  • Heute wohne ich bei Papa
    Früher war es in der Schweiz üblich, dass Trennungsväter ihre Kinder maximal jedes zweite Wochenende zu sich nahmen. Eltern, die es anders machten, galten als Exoten. Heute haben immer mehr Männer das Ziel, auch nach einer Trennung im Leben ihrer Kinder präsent zu bleiben.

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