Väterbarometer: «Bereuen Sie es, Vater zu sein?» und 10 weitere Fragen
Familienleben
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2. Haben Sie es je bereut, Kinder zu haben?

35 Prozent der befragten Männer gaben an, dass sie ihr Vatersein gelegentlich oder öfter bereuen.  Interessant: Von den Männern, die weniger als 80 Prozent Teilzeit arbeiten, bereuen 47 Prozent ihr ­Vatersein; das sind deutlich mehr als bei den Vollzeit berufstätigen Vätern (34 Prozent).
35 Prozent der befragten Männer gaben an, dass sie ihr Vatersein gelegentlich oder öfter bereuen.
Interessant: Von den Männern, die weniger als 80 Prozent Teilzeit arbeiten, bereuen 47 Prozent ihr ­Vatersein; das sind deutlich mehr als bei den Vollzeit berufstätigen Vätern (34 Prozent).

3. Welche Rolle haben Sie als Partner in der Kindererziehung?

78 Prozent der befragten Männer sehen sich bei der Kindererziehung in einer unterstützenden Rolle, zugleich übernehmen 73 Prozent gleichermassen Verantwortung wie ihre Partnerin – für die meisten Väter ist dies demnach kein Widerspruch.Was auffällt: Drei Viertel der Vollzeit berufstätigen Väter (75 Prozent) gaben an, gleichermassen Verantwortung für die Erziehung der Kinder zu tragen. Bei nahezu der Hälfte der Trennungsväter (46 Prozent) übernehmen beide zu gleichen Teilen Verantwortung.  Bei mehr als einem Drittel der Trennungsväter (35 Prozent) ist der Vater hauptverantwortlich für die Erziehung der Kinder.  (Die Teilnehmer gaben ihre Zustimmung zu den Aussagen auf einer Skala von 1 (trifft überhaupt nicht zu) bis 5 (trifft voll und ganz zu) an. Prozentzahlen: Anteil der Top-Werte 4 und 5.) 
78 Prozent der befragten Männer sehen sich bei der Kindererziehung in einer unterstützenden Rolle, zugleich übernehmen 73 Prozent gleichermassen Verantwortung wie ihre Partnerin – für die meisten Väter ist dies demnach kein Widerspruch.
Was auffällt: Drei Viertel der Vollzeit berufstätigen Väter (75 Prozent) gaben an, gleichermassen Verantwortung für die Erziehung der Kinder zu tragen. Bei nahezu der Hälfte der Trennungsväter (46 Prozent) übernehmen beide zu gleichen Teilen Verantwortung.  Bei mehr als einem Drittel der Trennungsväter (35 Prozent) ist der Vater hauptverantwortlich für die Erziehung der Kinder.

(Die Teilnehmer gaben ihre Zustimmung zu den Aussagen auf einer Skala von 1 (trifft überhaupt nicht zu) bis 5 (trifft voll und ganz zu) an. Prozentzahlen: Anteil der Top-Werte 4 und 5.) 

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