Was will ich werden? Der Berufswahl-Podcast
Berufswahl
Seite 2

Episode 7: Orion, 18, Fachmann Gesundheit EFZ

«Es macht mich glücklich, dass ich anderen Menschen helfen kann. Ich kann mir keinen besseren Beruf für mich vorstellen», sagt Orion. Er arbeitet in der Demenzabteilung im Alterszentrum Lanzeln in Stäfa und steht kurz vor dem Abschluss zum Fachmann Gesundheit EFZ. «Bei einer Schnupperlehre spürt man ganz genau, ob es der richtige Beruf ist», sagt Orion.
Orion vor dem Alterszentrum Lanzeln in Stäfa (Bild: zVg)
Orion vor dem Alterszentrum Lanzeln in Stäfa (Bild: zVg)

Episode 8: Lehre oder Gymi?

Zwei Drittel der Schweizer Jugendlichen entscheiden sich für eine Lehre. Aber das Gymi wird immer populärer. Heute machen viermal mehr Jugendliche die Matura als noch vor 20 Jahren. Zu wem passt das Gymi, zu wem eher eine Fachmittelschule oder eine Berufslehre mit Berufsmatura? Nicole Fiechter-Weisskopf, Leiterin des Berufsberatungs- und Informationszentrums BIZ in Liestal BL, kennt die Antworten.
Nicole Fiechter-Weisskopf, Leiterin des Berufsberatungs- und Informationszentrums BIZ in Liestal BL (Bild: zVg)
Nicole Fiechter-Weisskopf, Leiterin des Berufsberatungs- und Informationszentrums BIZ in Liestal BL (Bild: zVg)

Episode 9: Naemi wagt den Neuanfang

Es ist Montagmorgen. Eigentlich wäre die 17-jährige Naemi um diese Zeit im Schulzimmer. Jetzt sitzt sie mit uns und ihren Eltern am Wohnzimmertisch in Bubendorf BL. Naemi hat vor Kurzem das Gymi abgebrochen. An den Noten lag es nicht. Ein sehr persönliches Gespräch über Mut, eine schwierige Entscheidung und die Erkenntnis, auf sich zu hören. Auf die Ausbildung, die Naemi jetzt in Angriff nimmt, freut sie sich riesig.
Naemi mit ihrer Familie (Bild: zVg)
Naemi mit ihrer Familie (Bild: zVg)

Episode 10: Abbrechen oder weitermachen?

Konflikte mit dem Chef, Probleme in der Berufsfachschule, die falsche Berufs- oder Lehrstellenwahl: Gründe für einen Lehr- oder Gymi-Abbruch gibt es viele. Berufsberaterin Nicole Fiechter verrät uns, in welchen Situationen es sinnvoll ist, noch ein bisschen durchzubeissen, und wann ein Neuanfang der bessere Weg ist.
Anzeige
Berufsberaterin Nicole Fiechter (Bild: zVg)
Berufsberaterin Nicole Fiechter (Bild: zVg)

Episode 11: Lorena, 16, Informatikerin EFZ

«Als App-Entwicklerin muss man vor allem logisch denken können. Und in Englisch fit sein.» Lorena ist im ersten Lehrjahr bei der Swiss Re. Es sei kein Männerjob, trotzdem seien die Frauen in der Unterzahl. Sie käme gut mit den männlichen Entwicklern klar und fühle sich nicht ausgeschlossen. «Ich wäre gerne Mentorin und Oberstiftin von jungen Frauen. So könnte ich Tricks weitergeben, wie man mit den Jungs besser klarkommt. Das fände ich cool».
App-Entwicklerin Lorena (Bild: zVg)
App-Entwicklerin Lorena (Bild: zVg)

Episode 12: Erfolgsgeschichte auf dem Hof 

Wir besuchen Leila, 33, auf einem Bauernhof im Berner Seeland. Sie studierte soziale Arbeit, arbeitete in Jugendtreffs mit Kindern mit psychischer Beeinträchtigung. Doch eigentlich wusste sie schon als Kind, was sie wollte: In der Natur mit Tieren arbeiten und Traktor fahren. Deshalb entschied sie sich für die verkürzte Lehre als Landwirtin. Jetzt verbindet sie beide Berufe: Auf dem Hof bildet Leila Jugendliche mit einer Lernschwäche aus. In der letzten Folge unseres Berufswahl-Podcasts zeigen wir: Die erste Berufswahl ist nichts Endgültiges, sondern ein erster Schritt; ein Anfang, auf dem aufgebaut werden kann.
Leila bei ihrer Arbeit als Landwirtin (Bild: Rathesan Iyadurai)
Leila bei ihrer Arbeit als Landwirtin (Bild: Rathesan Iyadurai)
<div><strong>Franziska Engelhardt </strong>produziert die Berufswahl-Podcasts von Fritz+Fränzi. Die 43-Jährige machte die KV-Lehre in einem ­Fitnessclub, arbeitete danach in einem Hotel, war Flight Attendant und Filmproduktionsassistentin. Ende 20 holte sie die Matura nach, wurde Journalistin und ist heute bei der Podcast-Schmiede in Winterthur tätig.</div>
Franziska Engelhardt produziert die Berufswahl-Podcasts von Fritz+Fränzi. Die 43-Jährige machte die KV-Lehre in einem ­Fitnessclub, arbeitete danach in einem Hotel, war Flight Attendant und Filmproduktionsassistentin. Ende 20 holte sie die Matura nach, wurde Journalistin und ist heute bei der Podcast-Schmiede in Winterthur tätig.

Lesen Sie mehr zum Thema Berufswahl:

Die Wahl der passenden Ausbildung nach der Sekundarschule lässt sich in sieben aufeinanderfolgende Aufgaben einteilen. Es empfiehlt sich, die sieben Schritte in dieser Reihenfolge auszuführen, wobei man auch immer wieder eine oder zwei Etappen zurückgehen kann, wenn sich etwas geändert hat.
Die Wahl der passenden Ausbildung nach der Sekundarschule lässt sich in sieben
aufeinanderfolgende Aufgaben
einteilen. Es empfiehlt sich, die sieben Schritte in dieser Reihenfolge auszuführen, wobei man auch immer wieder eine oder zwei Etappen zurückgehen kann, wenn sich etwas geändert hat.



Hier können Sie das Berufswahl-Spezial als Einzelausgabe bestellen für 4.10 Fr. plus Porto. 
Hier können Sie das Berufswahl-Spezial als Einzelausgabe bestellen für 4.10 Fr. plus Porto. 

0 Kommentare

Zugehörige Tags

Hat Ihnen unser Artikel gefallen? Unterstützen Sie unser Engagement für Eltern mit einer Spende!

Diesen Artikel kommentieren

Diese Webseite nutzt Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit unserer Cookie-Police einverstanden. Mehr Infos hier.