Berufe der Zukunft

Pandemie-Beraterin, Körperteil-Ingenieur, digitale Bestatterin: Was sich nach Science-Fiction anhört, sind Berufe, die künftig wichtig werden könnten – oder es bereits sind.
Kein Beitrag in der letztjährigen Sonderausgabe Berufswahl hat mehr und heftigere Reaktionen ausgelöst als die Liste der «Berufe der Zukunft». Die Kommentare reichten von «Soll das ein Witz sein?» bis zu «Was für eine Horrorvision!».

Das ruft nach einer Erklärung: Auch diese überarbeitete und erweiterte Liste ist komplett unrepräsentativ und nicht wissenschaftlich abgestützt. Sie erhebt auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Aufgelistet sind Tätigkeiten, die gerade erst entstehende Bedürfnisse abdecken und neue Möglich­keiten nutzen. Was keineswegs bedeutet, dass die nicht genannten Berufe keine Zukunft haben. Viele Berufe im Gesundheits- und Pflegewesen, im sozialen Bereich, Lehrkräfte, aber auch Feuerwehrleute, Polizisten und Handwerkerinnen werden auch in 20 Jahren noch gefragt sein.
  
Die hier präsentierten Tätigkeiten stammen aus diversen internationalen Studien und Texten zum Thema «Berufe der Zukunft». Einige werden bereits heute von Berufsleuten ausgeführt, sind aber (noch) nicht als Beruf anerkannt, sondern eher Spezialisierungen. 
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