Sackgeld – wer bekommt wie viel? - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Sackgeld – wer bekommt wie viel?

Lesedauer: 2 Minuten

Den Umgang mit Geld lernen ist wichtig – aber wie? Laut einer grossen Taschengeldstudie sehen es Mütter und Väter klar als ihre Aufgabe, ihren Kindern den Umgang mit Geld beizubringen. Diese sind sogar vernünftiger, als viele Eltern denken.

Ab welchem Alter sollte man seinen Kindern ein Sackgeld zahlen? Wie hoch sollte dieses sein? Und wie machen das andere Eltern?  Diesen und anderen Fragen ging eine grosse Studie zum Thema Taschengeld auf den Grund. Im Auftrag von Credit Suisse und in Kooperation mit Pro Juventute wurden 11 000 Mütter und Väter in der ganzen Schweiz befragt.  

Dabei wurde deutlich, wie wichtig es Schweizer Eltern ist, ihren Kindern einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld beizubringen – wichtiger noch als die Förderung von Bescheidenheit oder Zielstrebigkeit.

Das sehe ich auch bei mir und meinen eigenen Kindern. Obwohl sie erst sechs und acht Jahre alt sind, sollen sie schon jetzt ein Bewusstsein für den Wert des Geldes entwickeln und lernen, was Sparen bedeutet.

Damit bin ich nicht alleine: Die meisten Eltern führen ihre Kinder im Alter von sechs Jahren in die Welt des Geldes ein – also dann, wenn sie in die Schule kommen und das Einmaleins lernen. Mit sieben Jahren dürfen Kinder üblicherweise das erste Mal selbst kleine Einkäufe erledigen und mit zehn Jahren über Geldgeschenke verfügen. 

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