In Raten in die Schuldenkrise 

Ein Smartphone für 20 Franken pro Monat! Angebote wie dieses locken immer mehr Jugendliche in die Schuldenfalle: 2016 waren mehr als doppelt so viele im Zahlungsrückstand bei ihrem Handyanbieter als noch im Vorjahr. Wie Sie Ihr Kind vor den Gefahren der Ratenzahlung bewahren. 
Smartphone, Kleider, Scooter: Immer mehr Konsumträume können heute per Ratenzahlung erfüllt werden. Die Zahlungsmodelle sind verschieden, eines ist allen gemeinsam: Sie suggerieren einen besonders günstigen Preis, den man vermeintlich nebenbei in kleinen Häppchen abbezahlt. Kinder und Jugendliche sind besonders anfällig für solche Lockangebote. Zu verführerisch klingt es, das neue Smartphone sofort in den Händen halten zu können. Doch gerade hier ist besondere Vorsicht geboten: Zusätzlich zu den Anschaffungskosten können monatliche Vertragsgebühren anfallen. Diese werden oft unterschätzt – und können Jugendliche in die Schuldenfalle treiben.
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