«Eltern sollten ihr Kind als Bereicherung erleben. Und nicht als Störung»

Über vier Millionen Menschen erreicht die Stiftung Elternsein heute mit ihrem ­Engagement für Eltern und Kinder. Geschäftsführer Thomas Schlickenrieder erinnert sich an bewegte Zeiten und blickt in die Zukunft.

Text: Thomas Schlickenrieder
Bilder: Rawpixel.com / zVg

Erinnern Sie sich an das Grounding der Swissair? Das war im Herbst 2001. Vielleicht waren Sie in dieser Zeit gerade auf dem Weg in Richtung Süden – das erste Mal mit Freunden, ganz ohne Eltern. Vielleicht schlossen Sie damals aber auch Ihre Ausbildung ab oder bezogen Ihr Zimmer im Studentenwohnheim. Vielleicht trafen Sie sogar den Partner beziehungsweise die Partnerin, mit dem oder der Sie ins Projekt Ihres Lebens gestartet sind: eine eigene Familie zu gründen.   Die Juristin und zweifache Mutter Ellen Ringier baute in jener Zeit die Stiftung Elternsein auf, mit der sie Müttern und Vätern Leuchtturm sein, Orientierung geben wollte im turbulenten, mitunter anspruchsvollen Familienalltag. Ihr Ziel war es, Elternwissen zu vermitteln, Hand zu reichen, Rat zu geben, und das in Form eines Magazins: «Fritz+Fränzi» war geboren.

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