Jubiläum Covers
Redaktionsblog

Wir sind erwachsen!

20 Jahre Fritz+Fränzi: das sind 167 Hefte und rund 4500 Texte. Klicken Sie sich durch die Jahre, staunen Sie über kühne Covers («Störfall Kind»), provokante Titelgeschichten («Friss oder stirb») und spektakuläre Illustrationen («Mein letzter Wille»). Die Redaktion wünscht Ihnen eine kurzweilige Zeitreise.
Zusammengestellt von Nik Niethammer im August 2021

2001

Sechs Monate nach der Gründung der Stiftung Elternsein erscheint am 3. September die erste Ausgabe von Fritz+Fränzi – mit der Schlagzeile «Armutsrisiko Kinder». Im November folgt die zweite Ausgabe. «Jetzt reichts! Wenn Kindern uns an unsere Grenzen bringen». Chefredaktorin der ersten Stunde ist Sabine Danuser.

2002

Im zweiten Jahr nach der Gründung erscheinen sechs Ausgaben von Fritz+Fränzi. Die Themenvielfalt ist gross: «Rabeneltern», «Die Gefahren des Strassenverkehrs», «Vorbilder», «Sexualität». Das Cover «Friss oder stirb» zum Thema Esstörungen bei Jugendlichen erregt die Gemüter.

2003

Die Redaktion packt mehrere sensibele Themen an: «Mein letzter Wille – wenn Jugendliche nicht mehr leben wollen» ist eines davon. Weitere Schlagzeilen: «Störfall Kind», «Dumm und frech» und «Allein erziehend.» Im Dezember folgt mit der Titelgeschichte «Erweitertes Bewusstsein» das spektakulärste Cover des Jahres.
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2004

«Partnerschaft: Wenn man sich fremd geworden ist» lautet eine der Titelschlagzeilen. Weitere Themen: «Taschengeld» «Hochbegabung», «Freundschaften». Im 3. Jahr nach der Gründung schafft es zum ersten Mal ein Schulthema aufs Cover von Fritz+Fränzi: «Vision Schule».

2005

Die Redaktion probiert neue Wege bei der Covergestaltung. Das Thema «Jugendgewalt» wird mit dem Bild eines ölverschmierten Vogels am Strand illustriert. Für die Titelgeschichte «Wieviel uns unsere Söhne und Töchter kosten» stülpt der Fotograf einem Kind ein Sparschwein-Kostüm über. Weitere Titel-Themen: «Berufswahl», «Schulangst», «Sexueller Missbrauch».

2006

Das erste Heft des Jahres trägt den Titel «Feindbild Lehrer». Weitere Titel-Geschichten: «Rechtsradikalismus – Nein danke», «Erziehung – Testen Sie, was wichtig ist!», «Klasse & Rasse – Faktoren der Chancengleichheit» und «Die Jugend berauscht sich». Die Redaktion beschliesst das Jahr mit dem Titel «Pubertät – Sorry, ich bin für ein paar Jahre durchgeknallt». Das Thema «Pubertät» wird F+F im Verlauf der kommenden Jahre immer wieder beschäftigen.

2007

Im Januar erscheint das erste Väter-Heft. Mit der zweiten Ausgabe des Jahres ändert sich das Erscheinungsbild: Das F+F-Logo nimmt nun beinahe die halbe Seite des Covers ein. Die Schlagzeilen lauten: «Kinder haben lohnt sich», «Eidg. dipl. Mama», «Schulhausarchitektur» und «Grosseltern». Odile Burger übernimmt die Chefredaktion.

2008

Erstmals gewinnt Fritz+Fränzi einen Preis: je eine pronzene Auszeichnung in den Kategorien «Fotos» und «Anzeigen», verliehen durch den Art Directors Club Schweiz. In der Januar-Ausgabe nimmt sich die Redaktion dem Thema «Vereinbarkeit von Beruf und Familie» an. Im Verlauf der kommenden Jahre wird die Redaktion wiederholt der Frage nachgehen: Wie ist ein Nebeneinander von Job und Familie möglich? Im September übernimmt Thomas Schlickenrieder die Verlagsleitung. Das letzte Cover des Jahres zeigt die Familie Knie mit der Schlagzeile «Erfolgreiche Familienclans».

2009

«Lehrergewalt: Alarmierende Zahlen von Mobbing» lautet eine Schlagzeile auf dem Januar-Cover. Weitere Titelgeschichten: «Ferien in Sicht», «Suchteltern», «Suicid – letzter Ausweg». Zum Jahresende rückt die Redaktion das Thema «Computerspiele» aufs Cover – es ist die erste von vielen Titelgeschichten zum Thema «Mediennutzung».

2010

In diesem Jahr produziert die Redaktion zum ersten Mal zehn Ausgaben von Fritz+Fränzi. Den Auftakt macht die Titelgeschichte «In die Ferne» zum Thema «Austauschjahr». Weitere Schlagzeilen: «Was soll aus uns werden?», «Tanz der Hormone», «Von Angst verfolgt» und «Patchwork – Schmaler Grat zum Glück». Verlag und Redaktion ziehen von der Josefstrasse 142 an die Dufourstrasse 97 in Zürich, für eine Ausgabe übernimmt Leo Truniger die Chefredaktion.

2011

«Eltern am Limit» titelt die Redaktion in der erste Ausgabe des Jahres, gefolgt von «Gewalt in der Familie». Weitere Themenschwerpunkte: «Angst vor der Schule», «Kinderseele in Not» und «Kinderrechte – im Interesse des Kindes». Mitte des Jahres erscheint das erste monothematische Fritz+Fränzi. Thema: Sexualität. Evelin von Arx wird  Chefredaktorin.

2012

Im Januar übernimmt Verlagsleiter Thomas Schlickenrieder auch die Geschäftsleitung der Stiftung Elternsein. Im Frühjahr beginnt die Zusammenarbeit mit den Psychologen Fabian Grolimund und Stefanie Rietzler. Titel ihres ersten Videoprogramms: «Mit Kindern lernen». Die Titelgeschichten von Fritz+Fränzi sind erneut breit gefächert: «Schulabbrecher», «Was heisst gut erzogen?», « Vergessene Kinder» und «Scheidung». Zum Thema «Freizeit» folgt ein weiteres Themenheft. Ein Heft zum Thema «Werterziehung» beschliesst das Jahr.

2013

Vom Januar-Cover grüsst Alain Berset, SP-Bundesrat und Familienminister. Im grossen Interview betont er die Wichtigkeit des neuen Verfassungsartikels zur Familienpolitik, über den im März abgestimmt wird. Im selben Monat ziehen Redaktion und Verlag an die Dufourstrasse 94 in Zürich. Weitere Themen: «Sexualerziehung», «Die Kraft des Humors», «Nesthocker» und «Was hält uns zusammen». Ein weiteres monothematisches Heft widmet sich dem Thema «Beruf und Familie».

2014

Wieder ein Preis für Fritz+Fränzi, wieder Bronze in der Kategorie «Anzeigen», verliehen durch denb Art Directors’ Club Schweiz. Im September erfährt das Magazin ein grosses Redesin; aus Fritz+Fränzi wird das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi. Im November gewinnt das ElternMagazin den Q-Award für das beste Fachmagazin der Schweiz, im Dezember übernimmt Nik Niethammer die Chefredaktion.

2015

Das erste Dossier unter dem neuen Chefredaktor geht auf 24 Seiten der Frage nach: «Wieviel Schlaf braucht mein Kind?» Das erste Monatsinterview führt die Redaktion mit dem Paartherapeuten Jean-Luc Guyer. Im Frühjahr startet das Videoprogramm «Förderung Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen bei Kindern». Im Juni erscheint das erste Sonderheft zur Berufswahl «Was will ich werden?»

2016

«Kiffen», Inklusion», «Tagesschule», Teenager im Körperwahn», «Mobbing»: Das sind fünf der zehn Dossier-Themen in diesem Jahr. Zwei weitere Highlights verdienen Erwähnung: Im April erscheint die erste Kindergartensonderausgabe mit dem Titel «Schöne Schulzeit», im Juni wird die Homepage von fritzundfraenzi.ch grunderneuert.

2017

Die Familie von Fritz+Fränzi erhält Zuwachs: im März erscheint die Sonderausgabe «Das macht Kinder stark», im April fällt der Startschuss zum neuen Kindergartenprogramm; den Auftakt machen die beiden Sonderhefte «Abenteuer Lernen» und «Endlich Chindsgi». Beide Hefte werden in einer Auflage von jeweils 50'000 Exemplaren an über 2000 Kindergärten in der gesamten Deutschschweiz verteilt – kostenlos! Im April lanciert die Stiftung Elternsein die Cybermobbing-Kampagne «Wenn Worte weh tun»; im Juni erscheint die 125. Ausgabe von Fritz+Fränzi. Im September diskutieren Expertinnen und Experten im Rahmen des erstmals ausgetragenen «Talk im Kulturpark» über das Thema «Sinn und Unsinn von Hausaufgaben».

2018

Das Kindergartenprogramm wird weiter ausgebaut: Im Frühjahr erscheinen die Hefte «Gut eingelebt» und «Ab in die Schule», im Herbst folgen zwei weitere Ausgaben «Endlich Chindsgi» und «Fast schon gross». Im April übertrifft das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi erstmals die Marke von 200'000 Leserinnen und Lesern und ist damit der meistgelesene Elternratgeber der Schweiz. Im November gewinnt das Magazin zum zweiten Mal den Q-Award für das beste Fachmagazin der Schweiz. Die wichtigsten Dossier-Themen: «Scheidung», «Achtsamkeit», «Aggression», «Träume» und «Hochbegabung».

2019

Im Februar wird das Logo von Fritz+Fränzi neu gestaltet; es wird luftiger und rückt auf dem Cover von rechts nach links. Weitere Highlights des Jahres: Start des Videoprogramms «Umgang mit Stress», Start der Cybermobbing-Tour durch 20 Schulen mit über 1500 Schülerinnen und Schülern, Umzug von Verlag und Redaktion an die Dufourstrasse 47. Im Dezember erscheint die 150. Ausgabe von Fritz+Fränzi. Die wichtigsten Dossier-Themen: «Geschlechterklisches», «Autorität», «Elterburnout», «Kinderängste» und «Wie Schule gelingt». Für die Juni-Ausgabe stellt die Redaktion 100 Fragen zu den Themen Erziehung, Familie und Schule zusammen und lässt sie von 29 namhaften Expertinnen und Experten beantworten.

2020

Im Februar gewinnt das Schweizer ElternMagazin den European Magazin Award für das beste europäische Fachmagazin ohne Anbindung an einen Medienkonzern. Was für ein Erfolg! Mit der April-Ausgabe entsteht –Pandemie-bedingt – erstmals in der Geschichte von Fritz+Fränzi ein Heft komplett im Homeoffice. Im September lanciert die Redaktion mit Erscheinen der sechsten Berufswahl-Sonderausgabe erstmals einen Podcast. Die Cybermobbing-Kampagne wird fortgesetzt, und im Rahmen der Vortragsreihe «Kosmos Kind» in Kooperation mit der Akademie für das Kind findet der erste Vortrag statt. Thema: «Kinder beim Lernen begleiten». Referentin ist Sonja Perren. Die wichtigsten Dossier-Themen: «Aufklärung», «Sucht», «Späte Eltern», «Mobbing», «Bindung» und «Das verträume Kind». Das Mai-Cover zum Thema «Empathie» zeigt zwei spielende Buben auf Baumstämmen und sorgt bei Waldbesitzern für Kritik.

2021

Die Stiftung Elternsein und das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi werden erwachsen und feiern ihr 20-Jahr-Jubiläum. Zum Geburtstag lanciert die Stiftung Elternsein mit dem «Schweizer ElternPass» ein neues Abo-Angebot, während die Redaktion den Online-Auftritt von Fritz+Fränzi komplett überarbeitet und leserfreundlicher gestaltet. Mit der Jubiläums-Ausgabe im Oktober erscheint die 168. Ausgabe von Fritz+Fränzi.

20 Jahre Fritz+Fränzi

<div>Am <strong>3. September 2001 </strong>erschien die erste Ausgabe von Fritz+Fränzi. Rund 4'500 Artikel später schauen wir zurück – und blicken nach vorn. <a href="https://www.fritzundfraenzi.ch/dossiers/jubilaum"><strong>Alle Artikel zum Jubiläum finden Sie hier.&nbsp;</strong></a></div>
Am 3. September 2001 erschien die erste Ausgabe von Fritz+Fränzi. Rund 4'500 Artikel später schauen wir zurück – und blicken nach vorn. Alle Artikel zum Jubiläum finden Sie hier. 

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