Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Lesedauer: 6 Minuten

Wer wir sind

Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi ist mit 225 000 Leserinnen und Lesern (MACH Basic 2022-1) das grösste Elternmagazin der Schweiz. Es wird seit 2001 von der gemeinnützigen Stiftung Elternsein herausgegeben. Stiftungsratspräsidentin ist Dr. Ellen Ringier. Geschäftsführer der Stiftung Elternsein ist seit 2012 Thomas Schlickenrieder.

2021 feierten Verlag und Stiftung das 20-Jahr-Jubiläum. Das Magazin hat aktuell eine beglaubigte Auflage von knapp 102 912 Exemplaren und erscheint zehn Mal pro Jahr. 

Thomas Schlickenrieder, Geschäftsführer der Stiftung Elternsein, Ellen Ringier, Stiftungsratspräsidentin und Nik Niethammer, Chefredaktor (v.l.), am 20-jährigen Jubiläum von Fritz+Fränzi.

2014 und 2018 wurde Fritz+Fränzi mit dem «Q-Award» für das beste Schweizer Fachmagazin ausgezeichnet. 2020 erhielt das Magazin den «European Magazine Award» in der Kategorie «Indie». In dieser Kategorie werden Magazine ausgezeichnet, die ohne die Unterstützung eines grossen Verlages erscheinen.

Redaktion und Verlag befinden sich in Zürich.

Die Erziehung ihrer Kinder fordert Väter und Mütter in einer immer komplexeren Welt heraus. Mit der Stiftung Elternsein und dem Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi öffnet Ellen Ringier uns die Augen für die Anliegen der Eltern. Ebenso thematisiert sie mit grossem Einsatz die Facetten von Jugendlichen, Grosseltern und Schulen – faktenorientiert und ohne Tabus. Dafür verdient Sie meine Anerkennung und meinen aufrichtigen Dank.
Alt Bundesrätin Doris Leuthard zum 65. Geburtstag der Herausgeberin Ellen Ringier

Vision

Das Schweizer ElternMagazin möchte dazu beitragen, die Kompetenz von Erziehungspersonen zu stärken. Unser populär-wissenschaftliches Ratgebermagazin richtet sich an Eltern von schulpflichtigen Kindern ab sechs Jahren, an Lehrpersonen und an Erziehungsinteressierte. Das Magazin vermittelt fundiertes Erziehungswissen, setzt auf Recherche, Analyse, Meinung und Einordnung – ohne erhobenen Zeigefinger. 

Wir möchten Eltern Leuchtturm und Wegbegleiter sein in guten wie in anspruchsvollen Zeiten mit ihren Kindern. Unser Credo lautet: «Eltern machen sehr viel mehr richtig als sie selber glauben». Wir machen Mut und rufen dazu auf: Bleiben Sie gelassen, vertrauen Sie auf ihr eigenes Urteil.

Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi verfolgt keinen kommerziellen Zweck. Die rund 15 Anzeigen-Seiten pro Ausgabe sichern lediglich einen geringen Anteil der Kosten der Herstellung und der Produktion. Einen Grossteil der Auflage – rund 700 000 Exemplare pro Jahr – verschenken wir an Institutionen und Schulen.

Redaktion

Die Teams Print und Online bestehen aus jeweils vier Redaktorinnen und Redaktoren – alle arbeiten in Teilzeit. Darüber hinaus schreiben einige der besten freien Autorinnen und Autoren aus der Schweiz, Deutschland und Östereich regelmässig für Fritz+Fränzi. Es sind Gesellschafts- und Wissenschaftsjournalistinnen und -journalisten, die sich spezialisiert haben auf die Themen Familie, Erziehung, Gesundheit, Schule und Bildung.

Wir arbeiten mit einem grossen Netzwerk von Fachleuten aus Forschung und Wissenschaft zusammen (JacobsFoundation, Hochschule für Heilpädagogik HFH, Institut für Familienforschung, Freiburg und viele mehr). Der Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer LCH und der Verband Schulleiterinnen und Schulleiter Schweiz VSLCH sind offizielle Partner und publizieren regelmässig Texte in unserem Magazin.

Stammheft

Die Themenschwerpunkte unseres Magazins umfassen die Bereiche Familie und Erziehung, Schule und Bildung, Gesundheit, Pubertät, Sexualität und Medienkompetenz. 

Herzstück jeder Ausgabe ist ein bis zu 25 Seiten starkes monothematisches Dossier. 

Eine Auswahl der bisher erschienen Dossiers:

Monatsinterview 

Wir veröffentlichen in jeder Ausgabe ein grosses Interview mit einer herausragenden Persönlichkeit aus dem Spektrum Psychologie, Psychotherapie, Pädagogik, Medizin und Forschung. Zum Beispiel mit Allan Guggenbühl «Kinder brauchen ein gesundes Mass an Vernachlässigung», Sarah Zanoni «Wir Eltern machen weniger falsch, als wir meinen», Carsten Vonnoh «Wir Männer sind immer noch nicht mutig genug», Annette Cina «Eltern sind nicht für alles verantwortlich» oder Veronica Graber «Egal wie schambesetzt ein Thema ist, die Kinder können mit allem kommen».

Reportagen

Fester Bestandteil unseres redaktionellen Angebots ist die grosse Reportage. Hier eine Auswahl bisher erschienener Reportagen Besuch in einer FlüchtlingsschuleEin Tag in der Klinik LittenheidDie Mutter einer magersüchtigen Tochter erzählt; Transkinder: Lukas ist jetzt Lea;  Mami, wie ist es im Himmel? Meinem Bruder fehlt ein Teil im Kopf

Serien

Wir publizieren regelmässig mehrteilige Serien. Hier eine Auswahl bisher erschienener Serien: Psychische Störungen (2014/2015 – 8 Teile), ADHS (2015/2016 – 11 Teile), Kind und Therapie (5 Teile).

Elterncoaching

Die Psychologen und Lernchoaches Fabian Grolimund und Stefanie Rietzler schreiben im Wechsel die Kolumne «Elterncoaching» zu Themen wie «Das ängstliche Kind», «Das schüchterne Kind», «Das verträumte Kind». Ausserdem produzieren die beiden verschiedene Videoserien zu Themen wie «Lerntipps für Kinder», «Das starke Kind», Gemeinsam sind wir Klasse und «12 Impulse für Lehrerinnen und Lehrer».

Kolumnen

Aktuell schreiben die folgenden Kolumnistinnen und Kolumnisten regelmässig für uns: Thomas Feibel (Medienexperte), Michèle Binswanger, Mikael Krogerus, Jesper Juul (2019†), Peter Schneider, Nicole Althaus.

Berufswahl-Spezial

Wie finden Jugendliche die passende Ausbildung nach der obligatorischen Schule? Und wie können Eltern sie dabei sinnvoll unterstützen? Diese Fragen standen im Zentrum bei der Lancierung des ersten Berufswahl-Heftes im Jahr 2015.

2022 erscheint «Was will ich werden?» bereits zum achten Mal. Das Sonderheft nimmt die Leserinnen und Leser mit auf die ebenso faszinierende wie mitunter anstrengende Reise, die da heisst: Berufswahl.

Das Sonderheft liegt jeweils der September-Ausgabe von Fritz+Fränzi bei. Es richtet sich an Schulabgännerinnen, Lehrstellensuchende und Eltern von Jugendlichen, die vor der Berufswahl stehen.

Was gehört in die Bewerbungsmappe? Wie mache ich beim Vorstellungsgespräch eine gute Figur? Was sind die Berufe der Zukunft? Auf diese und viele andere Fragen liefert das Berufswahl-Spezial Antworten – auf 76 Seiten. Das Heft beinhaltet ausserdem einen umfangreichen Serviceteil mit zahlreichen Anlaufstellen, Tipps, Links und nützlichen Informationen rund um die Berufswahl.

Kindergartenprogramm

2016 hat die Stiftung Elternsein ein eigenes Kindergartenprogramm ins Leben gerufen. Es umfasst vier Sonderhefte; sie erscheinen jeweils im Frühjahr und Herbst und begleiten Eltern mit ihrem Kind durch die zweijährige Kindergartenzeit:

  • KiGa 1 «Endlich Chindsgi» richtet sich an Eltern, deren Kind neu in den Kindergarten eintritt.
  • KiGa 2 «Gut eingelebt» richtet sich an Eltern, deren Kind ein halbes Jahr im Kindergarten ist.
  • KiGa 3 «Fast schon gross» richtet sich an Eltern, deren Kind ins zweite Kindergartenjahr eintritt.
  • KiGa 4 «Tschüss Chindsgi» richtet sich an Eltern, deren Kind vor dem Übertritt in die erste Klasse steht.

Von jeder Ausgabe werden jeweils rund 50 000 Hefte an 2 700 Kindergärten in der Deutschschweiz gratis ausgeliefert. Seit 2016 unterstützt der Verband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH das Kindergartenprogramm. 

Webseite

Am 12. Oktober 2021 ging unsere neue Webseite online – nach knapp zwei Jahren Vorbereitung. Der neue Internetauftritt ist suchmaschinenoptimiert, responsiv (für alle Mobilgeräte optimiert) und besticht durch ein modernes Design. Herzstück der Seite sind die verbesserte Leserführung, eine überarbeite Optik und die neuen Rubriken «Elternwissen in 5 Minuten» und «Themen nach Alter».

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Registrierschranke: Neu sind rund 90 Prozent der mehr als 4500 abrufbaren Texte erst nach einer einmaligen Registrierung lesbar. Die Registrierung ist kostenlos und unkompliziert. Das Login ermöglicht es Nutzerinnen und Nutzern, beliebte Artikel in einem persönlichen Ordner zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt zu lesen. 
  • Push Probeabo: Alle neu registrierten Userinnen und User profitieren von einem kostenlosen Probeabo. Mit Hilfe eines ausgefeilten User Journey animiert die Stiftung Elternsein interessierte Mütter, Väter und Erziehungsinteressierte zur Elternbildung.
  • ElternPass: Mit dem Launch der neuen Webseite hat die Stiftung Elternsein ein neues Angebot lanciert – den Schweizer ElternPass. Der ElternPass bietet Familien Zugang zu über 60 Freizeitaktivtäten, Rabattte im Wert von rund 4000 Franken pro Jahr und diverse Beratungsdienstleistungen. Die Angebote werden laufend aktualisiert und ausgebaut; die komplette Übersicht gibt es auf www.fritzundfraenzi.ch/elternpass
  • Neue Inhaltsformen: Mit dem Relaunch wurden mehrere hundert Texte überarbeitet und für die neue Webseite optimiert. Alle neu publizierten Texte werden ebenfalls den veränderten Lesegewohnheiten angepasst und mit Zusatzelementen wie «Das Wichtigste in Kürze» und «Überblick zum Thema» angereichert. Sie geben einen ersten Überblick und ermöglichen Userinnen und Usern einen einfach Einstieg. Gleichzeitig sorgen die überarbeitete Optik und zahlreiche Auflockerungselemente (Videos, Infoboxen, Bildergalerien) für ein umfassendes Leseerlebnis. Neu können Userinnen und User längere Artikel nach dem Login in ihrem Konto speichern und später lesen.
  • Neue Gliederung: Die neue Webseite besticht durch mehrere Rubriken, die speziell dafür geschaffen wurden, neue Userinnen und User an unsere niederschwelligen Inhalte heranzuführen Neu gibt es eine Gliederung der «Themen nach Alter» und eine Sammlung an kurzen Texten unter der Rubrik «Elternwissen in 5 Minuten». 

Stimmen zum Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf. So lautet ein afrikanisches Sprichwort. Die Stiftung Elternsein lebt mit ihrem vielfältigen Angebot und den breit abgestützten Projekten genau das, was uns dieses Sprichwort sagen will. Die Begleitung von Eltern und die Verbindung in die

Schule und zu Fachleuten bilden einen guten Boden, um unsere Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg unterstützen zu können.

Dagmar Rösler
Zentralpräsidentin Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH

Fritz+Fränzi ist ein Glücksfall für die Bildungswelt in der Schweiz. Oft höre ich von Eltern in meinem Umfeld privat oder beruflich -, wie sehr sie sich über Artikel oder eine einzelne Ausgabe zu einem bestimmten Thema freuen und wie sehr sie diese Inhalte weiterbringen in der Begleitung der eigenen Kinder. Auch aus fachlicher Sicht ist Fritz+Fränzi ein Gewinn. Expertinnen und Experten aus verschiedenen Gebieten tragen mit ihren hochstehenden Beiträgen dazu bei, dass es sich auch für Fachleute aus der Bildung lohnt, das Magazin zu lesen.

Thomas Minder
Präsident Verband Schulleiterinnen und Schulleiter Schweiz VSLCH

Fritz+Fränzi ist abwechslungsreiche, mit fundiertem Wissen gespickte und unterhaltsame Lektüre. Die Elternzeitschrift hat mich nicht nur als Fachfrau für Familienthemen über Jahre begleitet, sondern mir als Mutter immer wieder wertvolle Informationen und Anregungen mit auf den (Erziehungs-)Weg gegeben.

Gisela Kilde
Institut für Familienforschung und -beratung, Universität Fribourg

Manchmal kann mehr zu wissen für Eltern hilfreich sein. Fritz+Fränzi leistet mit informativen und alltagsnahen Artikeln einen wesentlichen Beitrag dazu. Wir beim Elternnotruf erleben in Beratungen immer wieder, dass das Magazin Fritz+Fränzi gelesen wird und Eltern die ausgewählten Themen in die Beratungen einbringen oder Bezug darauf nehmen. Sie fühlen sich inspiriert, bestärkt, verstanden und mit herausfordernden Familienthemen nicht allein gelassen. Wir danken der Stiftung Elternsein von Herzen für diesen wertvollen Beitrag.

Martina Schmid
Elternnotruf, Beratungsstelle für Erziehungsfragen

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Ausgewählte Artikel aus der neusten Ausgabe:

Advertorial
Familienfreude in Elektrisch
Nina und Tim befassen sich schon seit geraumer Zeit mit der Evaluation eines neuen Familienautos. Es soll ihre Ansprüche an umweltbewusste Mobilität erfüllen und dabei ein grosszügiges Raumangebot für sportlich-aktives Familienleben bieten. Gemeinsam mit den beiden Töchtern Malou und Filiz nahmen sie begeistert die Möglichkeit wahr, den vollelektrischen EQB eine Woche lang zu erleben. Liebe […]
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Urban Gardening – ein Stück Natur im Grossstadtdschungel
Beeren und Gemüse auf dem Balkon anzubauen, liegt voll im Trend und macht Kindern grossen Spass. So bringen Sie auch ohne eigenen Umschwung ganz einfach ein bisschen Grün in den Familienalltag.
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Eine Studie zeigt, wie sich die Nutzung digitaler Medien von Jugendlichen in den letzten zehn Jahren entwickelt hat.
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So sagen Sie Ihrem Kind, warum es in den Ferien mit dem Sackgeld mehr kaufen kann als zu Hause.
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Was braucht es, damit sich ein Kind gut konzentrieren kann? Wir haben vier konkrete Tipps und hilfreiche Bücher für Eltern und Lehrpersonen.
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«Sie geht gern zur Schule – das hilft sehr fürs Lernen»
Andrea Küpfer, 39, lebt mit ihrem Mann Philipp und ihren Kindern Carina, 9, und Nicolas, 5, in Wangen bei Olten. Die Hotel-Operations-Managerin ist froh darüber, dass Carina das Lernen Spass macht.
Familienleben
«Satt, entspannt und nicht zu müde – dann lernt es sich am besten»
Friederike Rieder, 41 Jahre, Universitätsmitarbeiterin, lebt mit ihrem Mann Philippe, 43, und ihren Kindern Elena, 8, und Henry, 6, in St. Gallen. Sie hilft Elena vor allem, sich beim Lernen zu konzentrieren.