Damit das Kinderlachen nie vergeht - Das Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi

Damit das Kinderlachen nie vergeht

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Kleine Kinder lachen etwa 400-mal am Tag. Ob sie dabei ihre schiefen Zähnchen oder Zahnlücken zeigen, ist ihnen zum Glück meistens völlig egal. Spätestens im Jugendalter können dann leider doch Probleme auftreten. Die Fachzahnärztinnen und -ärzte für Kieferorthopädie (CH) lösen sie.

«Ihr Kind braucht eine Spange.» Die Eltern jedes zweiten Kindes hören diesen Satz von ihrer Zahnärztin oder ihrem Zahnarzt. Dabei sehen die Milchzähne der Sprösslinge doch tipptopp aus, schön weiss und ohne Lücken dazwischen.

Richtige Diagnose schafft Klarheit
Eine nahtlose Milchzahnreihe bietet den zweiten, grösseren Zähnen zu wenig Platz, um gerade wachsen zu können. Ohne Zahnspange würde sich ein unschönes oder sogar gesundheitsgefährdendes Gebiss entwickeln. Der sogenannte Kieferengstand ist bei Weitem nicht der einzige Grund für eine orthopädische Korrektur. Abgesehen von fehlenden und schief gewachsenen Zähnen liegt bei Kieferstellungen oft ein Über-, Unter-, Tief-, Kreuzoder offener Biss vor.

Eine kieferorthopädische Behandlung ist nicht nur ästhetisch, sondern medizinisch notwendig, wenn z.B. der Ober- und der Unterkiefer asymmetrisch aufeinanderbeissen. Es besteht die Gefahr von irreversiblen Gelenks- und Kaubeschwerden oder falscher Abnutzung der Zähne. Selten können auch Schluck- und Atembeschwerden oder Sprechfehler die Folgen sein, weshalb eine Behandlung empfohlen wird.

«Die Frisur Ihrer Kinder vertrauen Sie ja auch lieber den Profis an.»

Wann und wie reagieren?

Der Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung variiert relativ stark. Grundsätzlich gilt: lieber einmal zu früh den Biss zeigen als zu spät. Denn auch wenn noch keine Behandlung indiziert ist, kann doch ein Ablauf einer möglichen Behandlung abgeschätzt und auch ein möglicher Kostenrahmen aufgezeigt werden. Die beste Zeit dafür ist spätestens in der frühpubertären Phase, wenn der grosse Wachstumsschub auch für die Kieferkorrektur genutzt werden kann. Von der Diagnose bis zum zufriedenen Lächeln ist man dafür am besten bei einer Fachzahnärztin oder einem Fachzahnarzt für Kieferorthopädie (CH) aufgehoben.

Schiefe Zähne: Spätestens im Jugendalter können dann leider doch Probleme auftreten. Die Fachzahnärztinnen und -ärzte für Kieferorthopädie (CH) lösen sie.

Das Label (CH) gibt Sicherheit

Spezialistinnen und Spezialisten, die das Label (CH) im Titel tragen, durchlaufen nicht nur das zahnmedizinische Studium in der Schweiz, sondern eine zusätzliche, mehrjährige praktische Ausbildung, die als eine der besten in Europa gilt. Sie kennen sämtliche qualitativ hochstehenden Produkte, die auf dem Markt sind, und wissen, welche Therapie und Apparatur bei welcher Kiefer- und Zahnfehlstellung den grössten Erfolg verspricht. Fachzahnärztinnen und -ärzte für Kieferorthopädie (CH) arbeiten eng mit den zuweisenden Zahnpraxen und den Eltern zusammen, um die beste Lösung für jedes Kind zu finden. Sie
übernehmen Verantwortung und sind jederzeit erreichbar. Sie kümmern sich eben um mehr als nur ein schönes Lächeln.

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Fachzahnärztinnen und Fachzahnärzte für Kieferorthopädie (CH)


Die Fachzahnärzte für Kieferorthopädie (CH) begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf dem Weg zur optimalen Zahn- und Kieferstellung. Gesundheit, Qualität und Sicherheit stehen dabei an oberster Stelle.

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